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fucking different Tel Aviv - DVD-Cover © GMfilms

fucking different
Tel Aviv

von Kristian Petersen
Produktion:
Israel/Deutschland 2008

Länge: 95 Min.


DVD-Vertrieb: GMfilms


In der dritten Auflage der fucking-different-Kurzfilm-Anthologie beschreiben 16 schwule und lesbische Filmemacher das Leben und die Liebe in Tel Aviv. Wie in den vorangegangenen Ausgaben wurden lesbische Filmemacherinnen aufgefordert, ihre Vorstellungen und Beobachtungen zur schwulen Erotik und Sexualität zum Thema zu machen, wie auch umgekehrt schwule Filmemacher gebeten wurden, sich mit dem lesbischen Leben in der israelischen Hauptstadt zu beschäftigen. Alle Themen, Genres und Erzählformen waren erlaubt, allein Länge und Filmformat waren vorgegeben. Herausgekommen ist dabei eine gelungene Mischung aus Dokumentar-, Experimental- und inszenierten Filmen zu einem breiten und ausgesprochen unterhaltsamen Themenspektrum. Das könnte leicht zu einer einzigen Aneinanderreihung von Klischees, Vorurteilen und stereotypen Beschreibungen führen, doch die Produktionen der Filmemacher vermeiden diese Gefahr von Anfang an. Geistreich, schlau und ausgesprochen sexy, bieten die Filme dieser Kompilation außergewöhnliche Eindrücke von der weiblichen und männlichen Sexualität und Erotik.

Political Sex - Szenefoto © GMfilms POLITICAL SEX
(Politischer Sex)


Politischer Sex schildert den Beginn der Beziehung eines schwulen Paares. Der Film beschreibt eines der für Yossi und Tsufis untypischen Dates; ein politischer Konflikt in Kombination mit einer sexuellen Begegnung. Rechtsgerichtet, linksgerichtet, aktiv und passiv – können wir es trotz aller Klischees anders machen?

Political Sex - Szenefoto © GMfilms Realisiert von Hila Ben Baruch
Geboren 1987. Tochter einer deutschen Mutter und irakischen Vaters. Aufgewachsen in Givatayim, besuchte ein vollkommen normale High-School und erweiterte ihre Studien auf Biologie und Psychologie (aus nicht nachvollziehbaren Gründen). Mit 18 trat Hila der israelischen Luftwaffe bei und wurde nach sechs Monaten Ausbildung für das Luftwaffen-Kontrolleinheit ausgewählt. Nach zwei Jahren in der Armee zog sie nach New York, um als Verkäuferin zu arbeiten. Als sie im Internet einen Artikel über „fucking different Tel Aviv” las, beschloß sie, es sei Zeit, wieder nach Tel Aviv zurückzukehren, um ihren langersehnten Traum, Filme zu machen, zu verwirklichen, und das mit einem fünfminütigen Kurzfilm. Nach der Fertigstellung von „fucking differnet Tel Aviv” trat Hila der „TLVFest” Crew bei (dem internationalen schwul-lesbischen Filmfestival Tel Aviv) und war persönliche Assistentin von Yair Hochner. In ihrer Freizeit verfaßte sie eine wöchentliche lesbische Kolumne für „On Gay” und half mit die 'Israeli Gay Youth Organization' zu leiten. Inzwischen arbeitet Hila in Animationfilmstudios und gleichzeitig an ihrem neuen Kurzfilm. Sie träumt davon, Film im Ausland zu studieren.

Drehbuch und Regie: Hila Ben Baruch
Kamera: Nir Freidman
Darsteller: Maor Elimeleh Yossi, Amit Levi Tzuf
Beleuchtung: Nir Fried
Lichtassistent: Eran Nov, Naama Gawi
Drehbuchassitent: Siel Oren
Make Up: Shlomi Morad
Tonassistent: Siel Oren
Schauspieltrainer: Ilan Ziv
Offline Schnitt: Lior Berman
Online Schnitt: Daniel Pony
Tonschnitt: Eran Barkandi
Musikschnitt: Eyal Shindler
Kulisse: Siel Oren, Hila Ben Baruch, Lia Guttman
Musik: William B. Johnson & Drumadics

I am Brigitte - Szenefoto © GMfilms I AM BRIGITTE
(Ich bin Brigitte)


Emanuel ist ein professioneller Oboespieler im Philharmonischen Orchester von Tel Aviv. Während er sich zur Drag zurechtmacht, erzählt er über sein Leben, seine Träume, seine Wünsche und wie es sich anfühlt, morgens aufzuwachen. Ein Kurzportrait über einen jungen Mann im heutigen Tel Aviv.

Realisiert von Stephanie Abramovic
Geboren am 29.06.1975. Ausbildung: 1996 bis 2000 Absolventin Beitberl College – Film. 1989 bis 1993 Abschluß in den Hauptfächern Französisch und Soziologie – Tchernihovski High School. Militärdienst: 1993 bis 1995 Sekretärin für den IDF Chef Personal- Finanzberater im Verteidigungsministerium.

2008: „I Am Brigitte”, zehnminütiger Kurzfilmdokumentation für „fucking different Tel Aviv”.
2002: „Start Up”, ein 50minütiges Drama für ICP
2000: „Watching you”, narrativer Film (32 min.) TV-Premiere am israelischen Unabhängigskeitstag im Filmkanal.
1998: Regie und Schnitt „Masks”, narrativer Film (20 min.) „Human Rights Film Festival” in New York 1999 und „The International Students Filmfestival” Tel Aviv 2000.

Regie: Stephanie Abramovic
Kamera: Lena Turel, Uri Levi
Schauspieler: Emanuel Danan
Schnitt: Michael Oppenheim
Tonschnitt und -mischung: Amir Levi, R & A Studio
Original Filmmusik: Emmanuel Danan
Musik: „Symphony of Psalms” von Paul Ben Haim
Übersetzung: Dganit Eger, Zheavit Ehre

ONE BENCH LEFT – ONE BENCH RIGHT - Szenefoto © GMfilms ONE BENCH LEFT – ONE BENCH RIGHT
(Eine Bank links – eine Bank rechts)


Die israelische Schwulen-Ikone Gila Goldstein in einem Film über eine Bank, zwei Meinungen und drei Frauen.

Realisiert von Yair Hochner
Geboren in Kfar Save, Israel. Er diente in den israelischen Streitkräften. Mit der Ermutigung der angesehenen Regisseure Keren Yedaya und Tomer Heiman begann Yair, sein erstes Drehbuch für „Good Boys” (Verleih: GMfilms) zu entwickeln. Yair lehrte fünf Jahre Film für High-School-Studenten in Netania. Derzeit schreibt er Filmbesprechungen für Seret (Film), der führenden Film-internetsite in Israel. Er verfaßte Artikel für das Cinematheque Magazine, sowie Kurzgeschichten für die Tel Aviv Zeitung und das Camera Obscura Magazine. Im Juni 2006 war er Mitbegründer des TLVFest, dem internationalen schwul-lesbischen Filmfestival Tel Aviv. 2007 führte er Regie bei seinem zweiten Spielfilm „Antarctica”. Im Jahr 2008 war er Mitglied der Teddy-Jury bei den internationalen Filmfestspielen Berlin.

Regie: Yair Hochner
Kamera und Schnitt: Ben Hakim
Darsteller: Gila Goldstein, Avital Barak, Liat Akta

PUBLIC ASYLUM

Da ich nur wenige Minuten Fußweg vom ehemaligen „Schwulengarten” entfernt lebe, fragte ich mich, wie es sein würde, wenn ich ein schwuler Junge wäre.

Daniel ist ein religiöser Junge, der mit dem letzten Bus nach Tel Aviv fährt, um seinen Lieblingsradiomoderator zu treffen. Sie verbringen die Nacht zusammen im historischen Elektrikgarten, ehemals eine schwule Crusing Area - bis die Szene vertrieben wurde - was ihre Begegnung beeinflußt. Am Eingang des Gartens kann man ein kleines Schild finden dass auf einen Schutzraum und die ursprüngliche Nutzung des Gartens hinweißt der als öffentlicher Zufluchtsort diente.

Realisiert von Yasmin Max
Yasmin Max ist eine Film- und Medienautorin. Nachdem sie Drehbuchschreiben und Fernsehwissenschaften an mehreren Akademien in Tel Aviv lehrte, schreibt sie nun an ihrer Doktorarbeit in London über „queere” Frauen im israelischen Film und in den Medien. Sie war die künstlerische Leiterin der ersten lesbischen Filmserie bei der Cinematheque Tel Aviv, in Zusammenarbeit mit dem TLVFest, und ist ein Mitglied der Gruppe für Queer-Studien in Tel Aviv. Sie schreibt und lektoriert über queere/feministische Film- und Fernsehthemen. Sie schrieb und produzierte den Kurzfilm Mor/Noga (aka After the Holidays).
Ihr Hauptaugenmerk liegt darauf Film und Fernsehen als Mittel zur sozialen Veränderung zu benutzen. Sie arbeitet derzeit an einem Drehbuch basierend auf den fünf biblischen Schriftrollen – um eine Geschichte von Frauen von heute zu erzählen.

Buch: YASMIN MAX
Kamera: IRIS DOMANY
Darsteller: YOEL NOY, YOSSI ALMONG
Künstlerische Beratung: MARAT PARKHOMOVSKY
Produzenten: CLAUDIA (CALA) LEVIN, HILLA LAVIE
Standbilder: LILACH SASON
Schnitt: ANAT SALOMON
Ton: OREN GRIFFIN
Originalmusik: ALINN LEEVE CHILD

DÉSARMÉS
(Außer Gefecht)


Die Tänzer Daniel und Avi arbeiten an einer Choreographie über eine flüchtige Affäre in der Vergänglichkeit von Tel Aviv. Spielerisch jagen sie sich und halten ihr Verlangen zurück auf der peinigenden Jagd nach dem unerforschten Eros. „Désarmés” ist eine Erzählung aus dem Episoden-Film „Arrivals & Departures” der derzeit in Vor-Produktion ist, ein transnationales Triptychon von sinnlichen Mustern an den Schauplätzen Tel Aviv, Paris und Berlin, das dabei Improvisationen der Liebe und die rätselhafte Herausforderung Leidenschaft auszuhalten entdeckt.

Realisiert von November Wanderin
Von Natur aus eine Nomadin, geboren in den USA, reiste sie 25 Jahre durch Europa, hauptsächlich mit Berlin als „Heimat”, und lebt nun in Tel Aviv. Sie studierte Kunstgeschichte, Sprachen und Film in Lugano/Schweiz, Edinburgh/Schottland und Olympia/Washington, USA. Hochschulabschluß in Übersetzung und Interpretation. Hochschulabschluß in Film (Regie und Drehbuch) am The Evergreen State College, Olympia, Washington, USA. Drehbuchübersetzungen und Realisierung für Scripthouse Berlin über mehrere Jahre. „First-Love”-Drehbuch, „Satellites-of-Love”-Regie, Videokunst und Fotografie. Sie wechselte innerhalb der Filmlandschaft von ihrer Funktion als Filmfestivalkuratorin hin zu Produktion und Vertrieb. Sie schrieb und drehte „Berlin Beshert – Kosher Love in Berlin?” und „The Night Trotsky Came to Diner”. „Désarmés” ist ein Vorgeschmack auf ihren ersten Spielfilm.

Drehbuch und Regie: November Wanderin
Erste Regieassistentin: Deborah Friedes
Schnitt: Anat Salomon, Kristian Petersen
Kamera: Idan Sasson
Beleuchtung: Valentin Minkovich
Ton: Oleg Kaiserman
Tonassistenz: Jonathan Rozenbaum
Kameraassistenz: Ron Mena, Eli Gavish
Soundtrack: Maya Danon
Darsteller:
Daniel: Océan
Avi: Ofer Regirer
Schwuler Mann in der Schlange: Shuki
Küssender Mann in Bar #1: Roii Amoya
Küssender Mann in Bar #2: Itzik Zaig
Küssender Mann in Bar #3 Jesse Zaritt
Schwuler Mann in Bar: Oree Holban
Femmes fatales: Gur, Karine Even, Rachel, Tali, Merav Maor, Anat Cohen, Shai Cohen

A.S.P.H.A - Szenefoto © GMfilms A.S.P.H.A

Wenige Stunden vor dem Eurovision Song Contest in Jerusalem entführen Dana und Michelle, ein lesbisches Paar, Ninet – den Star Nummer Eins in Israel. Als Gegenleistung verlangen sie die unverzügliche Freilassung von Danas Ex, einem palästinensischen Terroristen aus dem israelischen Gefängnis. Wird Ninet rechtzeitig die Flucht gelingen, um Israel beim schwulsten Gesangswettbewerb der Welt zu vertreten?

Realisiert von Yossi Brauman
Ich wurde 1982 in Petach Tikva geboren. Ich studierte Film während Highschool und studierte danach Regie am Camera Obscura College in Tel Aviv. Mein erster Film „Anina” (2006) wurde beim ersten GLBT Filmfestival in Tel Aviv aufgeführt. Heute bin ich Redakteur für die Gay und TV/DVD Sparte beim Time Out Tel Aviv Magazin und schreibe an meinem nächsten Film.

Regie und Drehbuch: Yossi Braumann
Darsteller: Dana Creditoru, Michelle Edri, Talula Bonnet, Avi Buskila, Uri Abrahami, Hadar Marks
Kamera: Yariv Spivak
Regieassistent: Merv Ochovsky
Schnitt: Yanir Dekel
Ton: Gili Farhi
Tonassistent: Omry Blau
Kostümdesign: Eran Luna
MakeUp: Michelle Edri
Requisite: Nir Ferber
Special Effects: Alex Maghen Titelsong: „Let's run away” Text, Musik und Arrangement von: Roy Alfia
Interpret: Sivan Zarin

THE SHAME

Realisiert von Eran Koblik Kedar und Ricardo Rojataczer

Eran Koblik Kedar
Geboren in Israel 1972. Er verbrachte einen Teil seiner Kindheit in Ost-Europa. Nach dem Abschluß an der Schauspielschule 1996 verbrachte er ein Jahr in New York und kehrte nach Israel zurück, um an der Universität von Tel Aviv Film und Fernsehen zu studieren.

Filme:
A Trip to Paris (2003, 15 min.)
Expelled to Eden (2004, 15 min.)
A Short Chronicle of Illness (2006, 37 min.)
Kakaphony (2007, 7 min.)

Ricardo Rojstaczer
Geboren in Argentinien 1963 emigrierte 1982 nach Israel. Er absolvierte ein Studium der Fotografie und Video an der Bezalel Akademie der Künste, Jerusalem sowie Filmwissenschaften an der Camera Obscura Kunstschule, Tel Aviv. Er komponierte Musik mit Arik Shapira und an der Rubinstein Musikakademie der Universität Tel Aviv.

Kamera und Regie: ERAN KOBLIK KEDAR, RICARDO ROJSTACSER

Ausstellungen und Werke:
2007: Kakaphony – experimental film
2007: Shvarim, Tel Aviv (Video und Installation)
2005: Hadrama, Tel Aviv – video
2004: Uf Li, Tel Aviv – video
2003: Tuxedo, Jerusalem
2003: Artza Alinu , Lodz, Paris
2000: When Orpheus Was Half a Tone Off Key, Jerusalem
2000: Chapters, Jerusalem
2000: 1000 Pesos – 4 Shekalim – Dokumentarfilm

DOES NOT DEPEND ON
(Unabhängig davon)

Der Film erzählt die Geschichte von zwei jungen, religiösen „yeshiva”-Männern, die sich ineinander verlieben und es schwer finden, dies vor ihrer Umgebung geheim zuhalten und ihr Schwulsein zu akzeptieren. Der Film spielt an dem Tag, der ihr ganzes Leben für immer verändern wird. Der komplette Film wurde in einem Green Screen Studio, das als Hintergrund diente, um später Standaufnahmen und Zeichnungen einzufügen.

Realisiert von Avital Barak und Sie Gal

Regie, Buch, Produktion: AVITAL BARAK, SIE GAL
Erste Regieassistentin: LIORA BUKOFZER
Kamera: ASI OREN
Kameraassistenz: ROM BARNEA
Schnitt: SIE GAL

Darsteller:
Gefolterter Hassid: RAN BAR-ZVI
Extrovertierter Hassid: TAL KALLAI
Kantor: SAMUEL WOLF
Hassid A: ROY GOLDMAN
Hassid B: GUY COHEN
Hassid C: YOHAV KAPSHUK
Hassid D: TAL RABINOVSKEY
Rabbi: YARON FEIGENFON
Kind: OMRI DAGAN

Executive Producer: LIORA BUKOFZER
Koproduzent: RONI ARISON
Aufnahmeleiter: TAL ALKALAY
Licht: OFER BEN YEHUDA, ADI HUBERMANN
Assistenz: LIOR BEN-SHAY, ROM BARNEA, TAL ALKALAY
Styling: SALIT KERTZ, LIRON SCHWARTZ
Maske: LIORA BUKOFZER
Catering: LIRON SCHWARTZ, RONI ARISON
Postproduktion 3Dcompositing: SIE GAL
Originalmusik: LIORA BUKOFZER

BLOOD MONEY

Ein dunkler und gewalttätiger Film, der eine dramatische Nacht im Leben eines jungen Paares beschreibt, in welcher eine mysteriöse Frau in das Leben der beiden tritt und ihre Welt verändert.

Realisiert von Elad Zakai
Geboren 1981 in Tel Aviv. Hochschulausbildung Kunst- und Kommunikation. Er absolviert z. Zt sein letztes Studienjahr an der Universitaät Tel Aviv, Fachbereich Film und Fernsehen. Autor und Regisseur von „Blood Money”, Regisseur von Musikvideos für Israels bekannteste Musiklabels, ausgestrahlt in „Music 4”, Israels Musiksender. Regisseur von Dokumentarfilmsequenzen für kommerzielle Fernsehsender in Israel sowie Autor und Regisseur für verschiedene Unterhaltungsprogramme.

Buch, Regie: ELAD ZAKAI
Kamera: DAVID ZAKAI
Schnitt: RANI AVITAL
Darsteller: EVELIN HAGOEL, ELIANA BEKIER, HILA NISSIMOV
Ton: GUY BARKAY
Mischung: ELAD DADON
Produzent: ZOHAR GRUPER
Styling: LIMOR ZOHAR SHAVIT
Maske: SAHAR VERFEL
Requisite: KEREN PERETZ
Kamera von BERGER CAMERA VIDEO SERVICES Ltd.
Schnittstudio: OPUS PRODUCTIONS GIL MITERANI
Agent von Zohar Hagoel: ZOHAR JAKOBSON
Agent von Eliana Bekier: LITVIN REPRESENTATION & MANAGEMENT YOCHELMAN-ASHER
Agent von Hila Nissimov: LITVIN REPRESENTATION
Musik: HILA NISSIMOV (SHORTY)

YOSSI AND YASMIN - Szenefoto © GMfilms YOSSI AND YASMIN

Yossi unternimmt einen letzten Besuch bei seiner alten High School. Früher voll mit Kindern jeden Alters steht sie heute verlassen und zerstört da. Eine Stimme aus der Vergangenheit ertönt, sie gehört seiner damals besten Freundin Yasmin. Yossi folgt der Stimme durch die alten Flure und Klassenzimmer, sich immer noch wundernd über Liebe, Sex und Intimität, als ob er wieder 17 Jahre sei.

Realisiert von Nir Ne'Eman
Programmchef der neuen Kinemathek in Herzliva, einer Stadt etwas nördlich von Tel Aviv.

Filme:
Deep Down – Ein Spielfilmdrehbuch in Entwicklung 2003
Send me an Angel – ein 50-minütiger Film in 16mm, Gewinner des Publikumspreises als bester Spielfilm beim International Gay and Lesbian Filmfestival in Turin.
Home – 1995 (7.5 min)

Regie: NIR NE'EMAN
Kamera: TALYA (TULIK) GAL'ON
Kameraassistenz: TAMAR SINGER
Schnitt: NETA DVORKIS
Darsteller: JONNI ZICOLTZ, NURIA VITAL, BEN RAVID, TOMER GLOSKINUS, TOM GERSHON
Mischung: OMER FRENKEL
Maske: ROBERTO ASHKENAZI
Online: SHOVAL PELED
Aufnahme: YANAI GOZ
Übersetzung: MARIANNA BAR
Produktionsassistenz: BEN YUSTER, SHALOM GOODMAN
Produzent: EDDIE TAPERO
Executive Producer: SARA BLUTINGER
Drehbuch: NIR NE'EMAN, ITHAMAR ESPHAR

CHERCHEZ LA FEMME
(Auf der Suche nach der Frau)


Zwei Frauen in einem Club

Realisiert von Eyal Bromberg und Sivan Levy

Sivan Levy
Geboren 1987. Sie studierte Musik an der Alon Kunstschule. Sie absolvierte ihren Wehrdienst als Leadsängerin des Ensembles der israelischen Streitkräfte. Sie spielte einige Rollen in TV-Serien wie z. B Imale, Roomservice und in dem Spielfilm Burning Mooki von Lina und Slava Chapin sowie die Hauptrolle in „Cherchez la femme”. Sie führte ausserdem Regie, schrieb das Drehbuch und produzierte diesen Film zusammen mit Eyal Bromberg.

Eyal Bromberg
Geboren 1987. Er studierte Theater an der Alon Kunstschule. Nach seinem Abschluss absolvierte er ein Volontariat in einer speziellen jüdisch-/arabischen Grundschule. Er führte Regie, schrieb und produzierte „Cherchez la femme” mit Sivan Levy. Heute studiert es Tanztheater an dem Kibbutzim College für Erziehungswissenschaften.

Regie: EYAL BROMBERG, SIVAN LEVY
Kamera: AMNON ZALAIT
Erste Produktionassistenz: GILI DAGAN, VITALI KRIVIC
Kameraassistenz: DAN OR, MICKI MEZLER
Originalmusik: TAMIR HITMAN, RANI ZEGER
Schnitt: ITAY MAZILO
After effects: ANNA MOSHKOVICH
Lichtgestaltung: SHUKI PAZ, GALY RESHEF
Bühne: MORDI BOAZ

Darsteller: SIVAN LEVY, LILACH LIVNE

Maske: EYAL LACRIMAS RON, SHANI KONVITZ, INBAL DAHAN
Kostüme: ROMI FEERNBERGER, DANNA BARAK

SOMETIMES YOU GIVE – SOMETIMES YOU GET
(Manchmal gibst Du, manchmal kriegst Du)


Ein dokumentarischer Kurzfilm

Der Regisseurin und Filmemacherin Anat Salomon ging während Purim (dem israelischen Karneval) aus, um auf den Rittern- und Feenparties in Tel Aviv, herauszufinden, wie die Kostüme die Rollen widerspiegeln, die die Träger in ihren Beziehungen haben und dabei einige Klischees herausstellen.

Realisiert von Anat Salomon
Anat Salomon arbeitet nun als selbständige Filmemacherin, nachdem sie über zwanzig Jahre Erfahrungen im Schneideraum und an der Kamera gesammelt hat. Sie war an einer breiten Auswahl von Produktionen beteiligt, von Sport, Unterhaltung bis zu Nachrichten, Dokumentationen, Spielfilmen und Werbung. Als Mitbegründerin von Channel 2 Israel, war sie auch an Arbeiten mit FoxNews, ABC, CBS, PBS und WNBC beteiligt, sowie an France 2 und weitern internationalen Fernsehsender. Sie ist außerdem Mitproduzentin von TLVFest und Filme von ihr haben waren auf den bekanntesten Filmfestivals der Welt zu sehen. Sie hat über die Jahre zahlreiche Auszeichnungen gewonnen und arbeitet jetzt an ihrem ersten Spielfilm.

Regie, Kamera, Schnitt: ANAT SALOMON


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©  22.03.2010 gay-web e.V.

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