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Filmfestivals und Filmtage: News-Archiv
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Die News der letzten Monate und Jahre sammeln wir zum Nachschlagen hier. Wer Spaß am Stöbern hat, schaut
sich hier um und vielleicht auch mal in unserem Film-Archiv vorbei.
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26. Schwule Filmwoche Freiburg
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Von Männern, über Männer, für Alle
Von Donnerstag, dem 29. April bis Mittwoch, 5. Mai wird die 26. Schwule Filmwoche
im Freiburger Kino Kandelhof stattfinden. Seit über 25 Jahren gehört sie nun fast
schon traditionell zum kulturellen Frühling der Hauptstadt Südbadens.
Auch dieses Jahr wird ein vollgepacktes Programm mit Werken aus aller Welt gezeigt
werden. Hinter den Kulissen ist die Vorbereitung dafür in vollem Gange: Filme
müssen bestellt, Transporte organisiert und das Programmheft ge-layoutet werden.
Während in anderen Städten Festivals verkleinert oder ganz aufgelöst werden, geht
es in Freiburg nach dem großen 25-jährigen Jubiläum der Filmwoche im letzen Jahr
mit unvermindertem Elan weiter. „Darauf, dass wir gerade in einer kleinen Stadt wie
Freiburg immer noch erfolgreich sind, sind wir schon ein bisschen stolz. Immerhin
sind wir neben Ljubljana das älteste schwule Filmfest Europas!” sagt Georg, einer
der Organisatoren.
Denn die „Filmwoche“ bietet die einmalige Chance, eine breite Vielfalt schwulen
Filmschaffens zu genießen, die es in dieser Mischung sonst nicht gibt. Schöne
schwule Filme – das ist seit Jahren das Motto. Schon lange bedeutet das nicht mehr
„nur” Coming-Out-Dramen oder politische Problem-Filme: viele der gezeigten Werke
schaffen es auch in die „Mainstream”-Kinos – mit dem kleinen Unterschied, dass sie
auf der Filmwoche zuerst gezeigt werden! Daneben finden sich aber auch die Filmperlen,
die für Schwule zwar weltbewegend sind, vom Rest der Welt aber kaum zur
Kenntnis genommen werden. Ein Programmplatz ist dabei stets für OmU-Premieren
reserviert oder für einen besonders schönen Film, der bereits in Freiburg lief, nach
Meinung der Organisatoren aber nochmalige Beachtung verdient. Wie die Mischung
dieses Jahr ausfallen wird, wird in den nächsten Wochen entschieden.
Das vollständige Programm ist ab Mitte April an den üblichen Szene-Stellen erhältlich
(Freitags-Café der Rosa-Hilfe, Jos-Fritz-Buchhandlung, Les Gareçons u.v.m.) und
kann über die Homepage abgerufen werden.
Die Schwule Filmwoche ist von Männern gemacht, zeigt hauptsächlich Filme über
Männer, aber ist für alle gedacht. Sie soll wieder wie die Jahre zuvor zu einem Ort
der Kommunikation und des Selbstbewusstseins werden. Und vor allem auch zu einem
Ort der Begegnung mit allen anderen Sexualitäten. Es gibt viel zu entdecken!
Die Dauerkarte lohnt sich!
Alle Vorführungen im Kino Kandelhof, Kandelstr. 27, 79106 Freiburg, Kartenreservierungen: Tel. 0761-283 707
Mehr Infos auf der Homepage der 26. Schwulen Filmwoche Freiburg
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15. Schwule Filmtage Mannheim
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SPECIAL des Cinema Quadrat
Das Cinema Quadrat im Colini-Center in
Mannheim veranstaltet die 15. Schwulen Filmtage. Vom 04. - 10.03.2010 steht das kommunale Kino
Mannheims Kopf.
Es gibt wieder jede Menge brandaktuelle Filme mit schwuler Thematik zu sehen. Ein besonderes Schmankerl sind - wie schon
Tradition - die Gay Fun Shorts, 105 Minuten Kurzfilme aus verschiedenen Ländern.
Ausführliche Informationen zu allen Filmen sowie die Vorführzeiten findet Ihr auf den Internetseiten des Cinema
Quadrat.
Mehr Infos auf der Homepage des Cinema Quadrat in Mannheim
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Que(e)rgestreift 2010
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Ein Filmfestival des Zebra Kino Konstanz vom 19.02. - 01.03.2010
Pünktlich zum Beginn der Passionszeit steht Konstanz ein zweites Mal Kopf, wenn das Zebra vom
19. Februar bis zum 01. März seine Streifen wieder exklusiv queer trägt. So feiern wir auch dieses Jahr mit dem
23. Que(e)rgestreift-Festival Filme, die sich der Heteronormativität entziehen und uns andere Liebes- und
Leidensarten zeigen.
Were the world mine mit seinen Shakespeare-Motiven und Musical-Anklängen reißt uns gleich zu Anfang mit in
seine queere Traumwelt, in der durch einen Zaubertrank alles möglich wird. Nach dem Film serviert das DJ-Team Hanni
und Nanni noch mehr äußerst delikate Klänge zusammen mit genussvollem Trank bei unserer sagenhaften Eröffnungsparty.
Andere Leckerbissen des Festivals (auf Zelluloidbasis) sind der XXY-Nachfolger Das Fischkind von Lucía Puenzo
und die Kurzfilme Der traurigste Junge der Welt (Jamie Travis). Emma & Marie leiden ebenfalls
an/in ihrer Beziehung und erleben mit ihrer amour fou die Schattenseiten der Liebe. Einzigartige Einblicke ins das
Leben von Homo-, Bi- und Transsexuellen im islamisch respektive jüdisch-orthodox geprägten Kontext gewähren der
Dokumentarstreifen Das andere Istanbul und der israelische Spielfilm Eyes wide open. Auch Juwelen mit
filmgeschichtlicher Bedeutung präsentiert das diesjährige Que(e)rgestreift. So zeigen wir den ersten deutschen
Lesbenfernsehfilm mit Happy-End Anna und Edith und den 80er Jahre-Klassiker The Fruit Machine.
Das Festival wird in Zusammenarbeit mit dem Gay-Café der Universität Konstanz organisiert.
Mehr Infos und das gesamte Filmprogramm auf der Homepage des Filmfestivals
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TEDDY Award Berlin 2010
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24. TEDDY AWARD – Der queere Filmpreis der Berlinale
MEIN NAME IST MENSCH - Motto des TEDDY AWARD 2010 | Special TEDDY für Werner Schroeter | Hommage an Rio Reiser
Am 19. Februar 2010 ist es wieder soweit: Im Rahmen der 60. Internationalen Filmfestspiele Berlin
vom 11. bis 21. Februar 2010 wird der weltweit bedeutendste Queer Film Award im Rahmen eines A-Filmfestivals
(Internationale Filmfestspiele Berlin | Berlinale) auf einer festlichen Galaveranstaltung mit anschließender Party
verliehen.
Der deutsch-französische TV Sender ARTE überträgt die Aufzeichnung der Gala des 24. TEDDY AWARD – bereits zum 5. Mal
in Folge – europaweit am 20. Februar 2010. Der RBB wiederholt die Sendung am 21. Februar 2010.
Erstmalig finden die Gala und die anschließende Party nur einen Steinwurf entfernt vom Potsdamer Platz in der
STATION* *BERLIN* - * dem ehemaligen Paketpostbahnhof am Berliner Gleisdreieck - statt.
Der SPECIAL TEDDY geht 2010 an den Filmemacher WERNER SCHROETER, dem radikalen Experimentierer und großen Außenseiter
des Neuen Deutschen Films.
Seit Mitte der Sechzigerjahre arbeitet Schroeter an seinem Werk und verteidigt seitdem eine singuläre Position in der
internationalen Filmlandschaft. Er wurde neben Fassbinder, Herzog oder Wenders zu einem der wichtigsten Exponenten des
aufstrebenden jungen deutschen Kinos. Als Kosmopolit ohne festen Wohnsitz dreht Schroeter in jenen Jahren in Mexiko,
Frankreich, Libanon, Tschechien, Österreich, USA und Italien. Gleichzeitig beginnt er verstärkt und mit großem
internationalem Erfolg, für das Theater und die Oper zu inszenieren. Sein Werk umfasst bislang an die 20 Langfilme und
ebenso viele kurze bis mittellange Kinoarbeiten sowie mehr als 70 Opern- und Theaterinszenierungen. Die französische
Zeitung Libération schrieb über ihn: „Schroeter ist der Cocteau unserer Zeit. Das Kino von Werner Schroeter ist
reinste Magie, es erfindet eine neue Welt, eine neue Zeit, voller Künstlichkeit und Schönheit. Bilder aus einem Reich
des Imaginären, in dem alles erlaubt ist. Magic Werner, Magic Cinema.”
Eine besondere HOMMAGE widmet der 24. TEDDY AWARD dem 1996 verstorbenen Sänger, Komponisten, Texter und
Schauspieler RIO REISER, zu dessen 60. Geburtstag.
Rio Reiser war der erste deutsche Sänger, der sich öffentlich als schwul geoutet hat. Zusammen mit seiner Band
„Ton Steine Scherben” schuf er nicht nur den Soundtrack der 68er- Generation sondern auch den Soundtrack
der beginnenden deutschen Schwulenbewegung, als er gemeinsam mit den Theatergruppen „Brühwarm” und
„Transplantis” und den „Ton Steine Scherben” in den 1970er Jahren die ersten schwulen Musicals
produzierte und auf die deutschen Bühnen brachte. 1977 bekam Rio Reiser für seine erste Filmrolle in dem Film
„Johnny West” den Bundesfilmpreis in Gold.
Anlässlich der Hommage an Rio Reiser wird die Band „TON STEINE SCHERBEN” bei der TEDDY AWARD Gala erstmals
seit dem Tod ihres Frontmanns wieder in Originalbesetzung auf der Bühne stehen. Zudem greift das Motto des
24. TEDDY AWARD einen Song von Rio Reiser/Ton Steine Scherben auf: MEIN NAME IST MENSCH.
Schirmherr der Veranstaltung ist der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit.
19.02.2010 in der Station Berlin, Luckenwalderstr. 4 – 6, 10963 Berlin
Einlass ab 19.30h
Award Ceremony ab 21.00h
Party & Midnight Special ab 23.00h
Anfahrt mit U1 und U2 bis U-Bahnhof Gleisdreieck
Genügend Parkmöglichkeiten im Parkhaus am Gleisdreieck/Potsdamer Platz
Tickets an allen bekannten Vorverkaufsstellen
Mehr Infos unter www.teddyaward.tv und www.teddyaward.org
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verzaubert film weekend 2009
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Schwul-lesbisches Filmwochenende in München, Frankfurt, Köln und Berlin
Termine:
- Frankfurt 20. – 22. November Cinestar Metropolis
- Köln 20. – 22. November Cinedom
- München 27. – 29. November City Kino
- Berlin 04. – 06. Dezember Cinestar am Potsdamer Platz
Nach 19 erfolgreichen Jahren nimmt das Verzaubert Film Festival eine neue Form an:
Zweimal im Jahr, im Herbst und im Frühjahr, findet eine straffere Version des Festivals in 4
Städten bundesweit statt: Das VERZAUBERT FILM WEEKEND, ein Film Wochenende von Freitag bis
Sonntag, bietet die besten 12 schwullesbischen Filme der Jahreshälfte an. Stets brandneu
und (noch) Monate vor ihrer deutschen Kino- oder DVD Veröffentlichung.
Veranstalter des VERZAUBERT FILM WEEKENDS ist das Team von Rosebud Entertainment in
Kooperation mit Präsentationssponsor PRO-FUN MEDIA.
Bestätigte Filmtitel bisher:
SEX, PARTY AND LIES (dt.Titel „Sex, Party und Lügen”, Spanien, 2009), in dem eine Gruppe von
jungen Freunden das Nachtleben Madrids mit eben diesen 3 Zutaten zu würzen weiß ...
MAKE THE YULETIDE GAY (dt. Titel „Eine Überraschung zum Fest”, 2009) in dem ein ungeouteter
College Boy während der Weihnachtsfeiertage bei seinen spießigen Eltern unverhofft Besuch
von seinem sexy Freund bekommt ...
REDWOODS (USA, 2009) – ein leidenschaftliches Liebesdrama, wie geschaffen für herbstliche
Nachmittage. Kein Auge bleibt trocken ...
Zudem wird es wie gewohnt die FRAUEN MATINÉE (Cafè & Croissant) am Sonntag geben. Die
äußerst beliebte Kurzfilmreihe „GAY PROPAGANDA NIGHT” wird nach wie vor den Flirt Faktor des
Festivals in die Höhe schrauben.
Mehr Infos auf der Homepage des verzaubert film weekend
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GSC-Filmfest 2009
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„Wir bringen schwule Filme ins Allgäu”
15. Filmfest des Gay Submit Club Allgäu
Schwule Filme, Kaffeeklatsch, Comedy und mehr - das GSC Filmfest war und ist anders und vielleicht
gerade deshalb bisher so erfolgreich. Damit die Veranstalter auch am 21. November ab 14.30 Uhr wieder das
gemütlich-nostalgische Lichtspieltheater in Bad Wörishofen
mit Freunden gepflegter Unterhaltung füllen können, haben sie sich mächtig für Euch ins Zeug gelegt. Neben drei
Highlights des „Queer Cinema” warten noch eine Reihe weiterer Highlights auf Euch.
Der Vorverkauf beginnt ab 26.10. über Rudolf Huber - Filmtheaterbetriebe, Maximilian-Philipp-Str. 15, 86842 Türkheim,
Kino@filmhaus-huber.de, Tel.: (0 82 45) 9 09 92 und Max & Milian, Ickstattstraße 2, 80469 München, Tel.: (0 89) 2 60 33 20, www.maxundmillian.de
Alle Infos auf der Homepage des Gay Summit Club Allgäu
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13. schwul-lesbische Filmtage Weiterstadt
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Das Kommunale Kino in Weiterstadt
veranstaltet vom 21. Oktober bis 03. November 2009 die 13. schwul-lesbischen Filmtage.
19 Spielfilme und eine Menge Kurzfilme werden Euch einen guten Überblick über das schwul-lesbische Filmjahr 2009
präsentieren. Bei den 13. Queer-Filmtagen gibt wieder eine Menge nationale und internationale Entdeckungen. Mit den
Klassikern „Kommt Mausi raus?”, „Westler” und dem jahrelang verschollenen und jetzt restaurierten
Film „The Fruit Machine” zeigen wir, wie schwierig es noch vor Jahren war, zu seiner Sexualität zu stehen.
„Das Fischkind” von Lucia Puenzo („XXY”) zeigen die Veranstalter als deutsche Kino-Vorpremiere.
Freuen kann man sich auf den niederländischen Film „Love is all”, der leider noch keinen deutschen Verleih
hat und ein Publikumsliebling bei „Verzaubert 2009” war. Die beiden Komödien „I can‘t think straight”
von Shamim Sarif und ”Chef‘s Spezial” werden das Kino zum Toben bringen. Am 17.10. um 21.00 Uhr findet
der Kurzfilm-Abend in der QUEER Bar in Darmstadt, Schulstr. 15 statt. Wie in jedem Jahr ist dort auch der täglicher
Festivaltreff bis 3 Uhr.
Mehr Infos auf der Homepage des Kommunalen Kinos Weiterstadt
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20. Lesbisch Schwule Filmtage Hamburg
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20. - 25. Oktober 2009
20 Jahre Filmtage: aufregend. engagiert. bildschön.
Die Lesbisch Schwulen Filmtage Hamburg feiern im Oktober ein Riesenfest(ival)
Das Jubiläumsprogramm der Lesbisch Schwulen Filmtage Hamburg ist fertig! Vom 20. - 25. Oktober darf sich
Heterosexualität mal mit der Nebenrolle begnügen. Denn die großen Leinwände von Metropolis, Passage und B-Movie gehören
dann wieder ganz den Geschichten, welche auch 2009 immer noch viel zu selten im Kinoalltag erzählt werden.
Durch die Eröffnungsgala am 20. Oktober im Metropolis-Kino führen in diesem Jahr - dem Anlass angemessen - das
„zweiblättrige Kleeblatt” unter den Moderator_innenduos: die Körperillusionistin Didine van der
Platenvlotbrug & TuntenimitatorIn Blessless Mahoney. Mit der höchst amüsanten und berührenden Komödie „Patrik 1,5”
der schwedischen Regisseurin Ella Lemhagen werden die sechs heiß erwarteten Filmtage und -nächte eröffnet.
Das Festival 2009 steht ganz im Zeichen des Jubiläums. Natürlich gibt es trotzdem eine Vielzahl von brandneuen
Produktionen aus aller Welt, doch nehmen sich die Filmtage im Jubiläumsjahr auch etwas Zeit zurückzublicken: Neben einem
Kurzfilmprogramm mit Festivalklassikern feiern vier Langfilme aus den Anfängen des Festivals ihr gebührendes Comeback auf
der großen Leinwand.
Zum 20. Geburtstag schenken sich die Filmtage dann etwas ganz besonderes: Mit „Bildschön. 20 Jahre Lesbisch
Schwule Filmtage Hamburg” wird erstmalig einem queeren Filmfestival ein großformatiges und reich bebildertes
Buch gewidmet. Das Buch ist ab Festivalbeginn erhältlich und kann online (www.lsf-hamburg.de/bildschoen)
vorbestellt werden.
Zum Rahmenprogramm gehört eine Ausstellung mit Fotos von Festivalkenner Rüdiger Trautsch, dessen Bilder die ganz
besondere Atmosphäre der Filmtage einfangen. Die Vernissage findet am 08. Oktober 2009 um 20 Uhr im Café Gnosa statt,
wo die Werke noch bis zum 8.November betrachtet werden können. Nach Ausstellungsende werden die Bilder zu Gusten der
Filmtage versteigert!
Für alle, die 20 Jahre alt oder jünger sind, haben die Filmtage ein besonderes Geburtstagsgeschenk: An den
Kinokassen gibt es die U-21-Eintrittskarte, mit der jede Veranstaltung nur die Hälfte kostet! Mit dieser Aktion
wollen die Veranstalter im Jubiläumsjahr das Festival noch attraktiver für junge Lesben, Schwule, Transgender und deren Freund_innen
machen.
In einem ganz besonderen Länderschwerpunkt wird in diesem Jahr ein genauerer Blick auf lesbisch-schwules Leben in
der DDR geworfen – und das war nicht immer „ein Traum in Erdbeerfolie”.
Elf Langfilme laufen 2009 im nigelnagelneuen Wettbewerb um den mit 5.000 Euro dotierten Jurypreis. In diesem Jahr
dürfen sich Kate Huh (Künstlerin, Filmemacherin, Kuratorin und Co-Direktorin des MixNYC, The New York Queer Experimental
Filmfestival), Texas Tomboy (Filmproduzent und „Gendernauts”-Protagonist aus San Francisco) und Axel Schock
(freier Journalist aus Berlin) den Kopf darüber zerbrechen, welche_r Regisseur_in mit dem höchstdotierten deutschen
queeren Filmpreis ausgezeichnet wird.
Das ausführliche Programmheft erscheint im September, digital ist das Programm
dann auch unter www.lsf-hamburg.de erhältlich.
Mehr Infos auf der Homepage der Lesbisch Schwulen Filmtage Hamburg
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16. queerfilm festival in Bremen
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13. - 18. Oktober 2009 im Kino 46
Das „queerfilm festival Bremen” findet in diesem Jahr bereits zum 16. Mal findet
im Kino 46 statt. Der Verein „queerfilm e.V.” hat das Ziel, mit dem queerfilm festival
Bremen nicht nur Unterhaltung zu bieten, sondern mit dem ausgewählten Filmprogramm auch aktive Aufklärungsarbeit und
damit einen Beitrag für die angestrebte Gleichstellung von Schwulen und Lesben in der Gesellschaft zu leisten.
Sechs Tage lang präsentiert das „Festival der Highlights” eine unterhaltsame Mischung aus Spielfilmen,
Dokumentarfilmen und Kurzfilmen. Aus den neuen Jahresproduktionen wählt ein Programmausschuß interessante und
anspruchsvolle Filme aus, die als Bremer Erstaufführungen (und häufig in Originalfassung) gezeigt werden. Zu den
Filmvorführungen werden Gespräche mit RegisseurInnen angeboten, darüber hinaus gibt es ein vielfältiges Rahmenprogramm.
Mehr Infos auf der Homepage des queerfilm festivals in Bremen
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que(e)rschnitte – Schwul-lesbische Filmtage Schweinfurt
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09. - 11. Oktober 2009
KLAPPE, ...DIE DRITTE!
Das erste Mal ist Premiere, das zweite Mal Tradition, das dritte Mal ... Weltkulturerbe! Nun gut, ganz so vermessen
sind wir nicht, aber wir freuen uns riesig, dass wir dank Eures großen Zuspruchs in den vergangenen beiden
Jahren heuer bereits die dritte Ausgabe der „queerschnitte”, der schwul-lesbischen Filmtage in
Schweinfurt, in Zusammenarbeit mit dem KuK (Kino und Kneipe) präsentieren können!
Wir hoffen, Ihr findet Gefallen an dem bunten Potpourri an Film-Bonbons, das wir für Euch ausgesucht
haben und freuen uns auf ganz viele tolle Begegnungen, Gespräche, etc. ...!
Das Filmprogramm läuft von Freitag, 09. Oktober bis Sonntag, 11. Oktober.
Ort: KuK Kino und Kneipe, Ignaz-Schön-Str. 32, Schweinfurt
(Lageplan).
Veranstalter: KuK und die „Que(e)rschnittchen”.
Nähere Infos und Kartenreservierungen unter: 09721-82358.
Programm als pdf-Datei
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2. Toleranz Festival Würzburg 2009
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11. Juli 2009
Nach dem Erfolg des Toleranz Festivals vom letzten Jahr wird die Toleranz Fabrik in diesem Jahr das
Kinofestival am Samstag, 11. Juli 2009 im Cineworld, Mainfrankenpark veranstalten.
Neben einer Session von Kurzfilmen, die sich insbesondere der Thematik Homosexualität, Coming out, Zivilcourage,
Behinderung und Migration widmen stehen an diesem Abend zwei ausgesuchte Filme zur Auswahl: Brokeback Mountain -
die ergreifende und epische Liebesgeschichte zweier junger Männer und den brandneuen Film Brüno. Nach dem
feistem „Ali G” und dem dreistem „Borat” schickt der britische Starkomiker Sacha Baron Cohen
darin den nächsten Unruhestifter in den Ring - in Netzhemd und Hotpants.
Ziel des Festivals ist, ein Bewusstsein zu schaffen für die Verschiedenheit der Menschen, das Aufzeigen von unterschiedlichen
Lebenssituationen und der gesellschaftlichen Realität.
Karten gibt es bei der Hotline (0 18 05) 93 13 04 und im Internet unter www.cineworld-main.de.
Mehr Infos unter www.toleranz-festival.de
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5. Lesbenfilmtage Mannheim
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SPECIAL des Cinema Quadrat
Das Cinema Quadrat im Colini-Center in
Mannheim veranstaltet die 5. Lesbenfilmtage. Vom 30. April bis 06. Mai 2009 steht das kommunale Kino
Mannheims Kopf.
Folgende Filme werden u.a. zu sehen sein:
- Butterfly - Hu Die (HKG 2004. R: Yan Yan Mak, D: Josie Ho, Tian Yuan, Eric Kot, Isabel Chan, Joman Chiang. 124 Min., OmU) (Do 30.04.2009 19.30 Uhr + Mi 06.05.2009 19.30 Uhr)
- Tick Tock Lullaby (GBR 2007. R: Lisa Gornick, D: Lisa Gornick, Joanna Bending, Sarah Patterson, William Bowry, Jake Canuso, Raquel Cassidy. 72 Min., OmU. FSK: 16) (Do 30.04.2009 21.45 Uhr + So 03.05.2009 19-30 Uhr)
- Out at the Wedding (USA 2007. R: Lee Friedlander, D: Andrea Marcellus, Desi Lydic, Charlie Schlatter, Mike Farrell, Mink Stole, Reginald VelJohnson, Cathy DeBuono, Mystro Clark. 97 Min., OmU. FSK: ohne Altersbeschränkung) (Fr 01.05.2009 19.30 Uhr + Sa 02.05.2009 21.30 Uhr)
- Born in Flames (USA 1983. R: Lizzie Borden, Honey, Adele Bertei, Jean Satterfield, Florynce Kennedy, Becky Johnston, Kathryn Bigelow. 80 Min., OmU. FSK: 12) (Fr 01.05.2009 21.30 Uhr + Mo 04.05.2009 19.30 Uhr)
- Die verborgene Welt (The World Unseen GBR/RSA 2008. R: Shamim Sarif, Lisa Ray, Sheetal Sheth, Parvin Dabas, David Dennis, Grethe Fox, Colin Moss, Nandana Sen. 93 Min., engl. OF mit dt. UT. FSK: 12) (Sa 02.05.2009 19.30 Uhr + Di 05.05.2009 19.30 Uhr
Mehr Infos auf der Homepage des Cinema Quadrat in Mannheim
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Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln vom 21. - 26. April 2009
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Themenschwerpunkt FREIHEIT beim IFFF Dortmund | Köln
Freiheit ist der Themenschwerpunkt des Internationalen Frauenfilmfestivals 2009 in Dortmund.
Mit einer umfassenden Filmschau, Workshops, Vorträgen und Werkstattgesprächen präsentiert das Festival nicht nur
aktuelle Arbeiten von Regisseurinnen, sondern zeigt Filmschätze aus der gesamten Filmgeschichte, die sich mit dem
Thema Freiheit auseinandersetzen.
Was ist der Preis für innere Sicherheit, freie Liebe, Reisefreiheit? Wie viel Freiheit ist möglich in einer Welt,
in der Rechte und Träume miteinander konkurrieren? Persönliche Antworten auf diese Fragen liefern uns Regisseurinnen
aus der ganzen Welt.
Persönliche Freiheit und Individualität stehen in unserer Gesellschaft vermeintlich hoch im Kurs. Was bedeutet
Freiheit für jeden einzelnen von uns? Ist sie ein Luxusgut? Ist Freiheit in Armut möglich oder gewährleisten erst
entsprechender Wohlstand und der richtige Pass Freiheit in unserer globalisierten Welt? Gilt das Motto: Je mobiler
in jeder Hinsicht desto freier? Während die Berliner Mauer zu einer tragischen historischen Episode verblasst,
die jüngere Menschen nicht mehr aktiv miterlebt haben, werden neue Mauern hochgezogen, gleichsam Ausdruck aktueller
politischer Krisen: eine Mauer rund um Palästina, eine Mauer zwischen den USA und Mexiko.
Die Freiheit von FilmemacherInnen eigene Wege zu gehen, zu der auch ihre formale künstlerische Freiheit gehört,
ist in Zeiten des durchformatierten Fernsehens und Mainstreamkinos keine Selbstverständlichkeit. Alternativen zu
präsentieren und zur Diskussion zu stellen, ist eine Hauptaufgabe des Festivals. Wie erzählten Frauen damals, wie
erzählen Regisseurinnen heute ihre Geschichten? Was verstehen sie unter Freiheit?
Mehr Infos auf der Homepage des Internationalen Frauenfilmfestivals Dortmund | Köln
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18. verzaubert international queer filmfestival
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Schwul-lesbische Filmtage in München, Frankfurt, Köln und Berlin
Das 18. VERZAUBERT – INTERNATIONALES QUEER FILMFESTIVAL steht in den Startlöchern – „volljährig”
und wieder überraschend, erfrischend anders und am Puls der Zeit!
Europas größtes Queer Filmfestival zeigt auch in diesem Frühjahr die Highlights des Queer Cinema, mit Filmen aus USA,
Kanada, Großbritannien, Norwegen, Schweden, Frankreich, Belgien, Niederlande, Ungarn, Spanien, Israel, Mexiko, Hongkong,
Thailand, Australien und Japan. Immer mehr Produktionen können mit Stars von Weltrang glänzen, so zum Beispiel unsere
Closing Night mit Nick Nolte, Mena Suvari, Peter Sarsgaard und Sienna Miller!
In der Mitte angekommen: Auch in diesem Kinojahr setzt sich die Tendenz fort, dass lesbisch-schwule Themen keine
Randerscheinung mehr darstellen, sondern ins Zentrum des Geschehens gerückt sind: Ohne dabei einen Sonderstatus zu
markieren, ist Homosexualität im Film zu einer „Normalität” geworden.
Als Reminiszenz an dieses über die letzen Jahre gewonnene filmische Selbstverständnis kann man auch das weiter
erstarkende Interesse an Themen wie Familie, Kinder und (langjährigen) Beziehungen sehen. Aber auch an einem
retrospektiven Blick zurück in die Zeit der (eigenen) Adoleszenz: man/frau setzt sich mit der Jugend und dem Erwachen
der Gefühle und der Sexualität mit neugewonnener Selbstverständlichkeit auseinander.
Dass „queere” Klassiker wiederentdeckt und digital remastered werden, ist ein weiterer Beleg für die nicht
mehr von der Hand zu weisende Entwicklung des Queer Film hin zu einem festen Bestandteil des cineastischen Kanons. Und
dass dabei die Stories, denen sich die FilmemacherInnen zuwenden, meist doch noch etwas bunter, spannender und neuartiger
sind, ist und bleibt ein Glücksfall für das Kino und sicher dem Queer Cinema einmal mehr eine starke und unerlässliche
Position.
TERMINE 2009:
18. - 25. März Berlin (KINO IN DER KULTURBRAUEREI)
25. März - 01. April Frankfurt (Cinestar METROPOLIS)
26. März - 02. April Köln (CINEDOM)
01. - 08. April München (CITY Kino und ATELIER)
Mehr Infos auf der Homepage des 18. verzaubert international queer filmfestival
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14. Schwule Filmtage Mannheim
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SPECIAL des Cinema Quadrat
Das Cinema Quadrat im Colini-Center in
Mannheim veranstaltet die 14. Schwulen Filmtage. Vom 26.02. – 04.03.2009 steht das kommunale Kino
Mannheims Kopf.
Folgende Filme werden zu sehen sein:
- Friends & Family (USA 2001, 84 Min., OmU)(Do 26.02.2009 19.30 Uhr + Fr 27.02.2009 21.30 Uhr + So 01.03.2009 21.30 Uhr)
- Derek (GB 2008, 76 Min., OmU)(Mo 02.03.2009 19.30 Uhr + Di 03.03.2009 21.30 Uhr)
- Saturno contro - In Ewigkeit Liebe (Italien 2007, 110 Min., OmU)(Fr 27.02.2009 19.30 Uhr + Sa 28.02.2009 21.30 Uhr)
- Der Mann meines Lebens (Frankreich 2006, 114 Min., OmU)(Sa 28.02.2009, 19.30 Uhr + Mi 04.03.2009 19.30 Uhr)
- Der Feind in mir (Frankreich 2004, 96 Min., OmU)(So 01.03.2009 19.30 Uhr + Mo 02.03.2009 21.30 Uhr)
- Sebastiane (GB 1976, 85 Min., OmU)(Di 03.03.2009 19.30 Uhr)
- Gay Shorts Kurzfilmprogramm (68 Min., OmU)(Do 26.02.2009 21.30 Uhr + Mi 04.03.2009 21.30 Uhr)
Mehr Infos auf der Homepage des Cinema Quadrat in Mannheim
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TEDDY Award Berlin 2009
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Internationale Filmfestspiele Berlin: Verleihung des Queer Film Award am 13. Februar 2009 im Haus
der Kulturen der Welt.
1987 wurde der TEDDY Award zum ersten Mal verliehen. Nach wie vor ist der
TEDDY der weltweit einzige queere Filmpreis im Rahmen eines A-Filmfestivals.
Oscar-Preisträger wie Pedro Almodóvar und preisgekrönte Künstlerinnen und
Künstler wie Tilda Swinton, Greta Schiller, Andrea Weiss, Derek Jarman, und
Gus Van Sant sind Entdeckungen des TEDDY. Mittlerweile sind auf der Berlinale
Filme mit schwulem, lesbischem und transidentischem Inhalt Bestandteil aller
Sektionen geworden. TEDDY-relevant ist jeder Film, der ein queeres Thema
vorantreibt. Jedes Jahr gehen rund 40 Filme ins Rennen um die TEDDY-Trophäen.
Die neunköpfige TEDDY-Jury setzt sich aus Größen des internationalen
Filmgeschäfts zusammen und entscheidet über den besten Kurzfilm, Spielfilm
und Dokumentar-/Essayfilm. Das mit der Auszeichnung verbundene Preisgeld wird
vom ehrenamtlich arbeitenden TEDDY e. V. und seinen Unterstützern
aufgebracht.
Der Kultursender arte überträgt die Verleihung des TEDDY Award 2009
zweimal: am Freitag 14. Februar 2008 ab 23:15 Uhr sowie als Wiederholung am
Samstag Nachmittag.
Im Anschluss an die Preisverleihung 2009 findet traditionell die
TEDDY-Party statt, denn der TEDDY war und ist auch immer schon ein Tanzbär gewesen. Nicht
ohne Grund ist die Party über die Jahre zum schillerndsten und größten Fest der Berlinale geworden.
Der Ticket-Vorverkauf für die TEDDY-Gala läuft bereits.
Tickets gibt es in der Buchandlung Eisenherz, Lietzenburger Str. 9a, 10777 Berlin, Telefon: 030–313
99 36 - Ticketservice im
Internet unter www.eventim.de
sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen.
Mehr Infos auf den Sonderseiten von berlin.gay-web.de
und der TEDDY Award-Homepage
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GSC-Filmfest 2008
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„Wir bringen schwule Filme ins Allgäu”
16. Filmfest des Gay Submit Club Allgäu
Schwule Filme, Kaffeeklatsch, Comedy und mehr - das GSC Filmfest war und ist anders und vielleicht
gerade deshalb bisher so erfolgreich. Damit die Veranstalter auch am 08. November ab 14.30 Uhr wieder das
gemütlich-nostalgische Lichtspieltheater in Bad Wörishofen
mit Freunden gepflegter Unterhaltung füllen können, haben sie sich mächtig für Euch ins Zeug gelegt. Neben einem
sorgfältig ausgewählten, abwechslungsreichen Kurzfilmprogramm und zwei mit viel Gefühl und menschlicher Wärme erzählten
Spielfilmen warten noch eine Reihe weiterer Highlights auf Euch.
Der Vorverkauf beginnt ab 10.10. über Rudi Huber vom Kino oder im Village Club in Kempten.
Alle Infos auf der Homepage des Gay Summit Club Allgäu
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10. Queerstreifen Münster
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30. Oktober - 02. November 2008
Das Programmkino Cinema lädt Euch herzlich ein einen runden
Geburtstag zu feiern: Zum zehnten Mal geht unser Filmfestival in diesem Herbst über die Bühne. Zehn Jahre, in denen sich
die Sicht der FilmemacherInnen auf lesbisch-schwules Leben allmählich gewandelt hat. Coming-out-Dramen und die Auseinandersetzung
mit AIDS, so wichtig sie waren und sind, bestimmen längst nicht mehr allein die Themen.
Viele Geschichten sind selbstverständlicher, alltäglicher, aber auch satirischer und schriller geworden. Wer hätte noch vor
zehn Jahren einen schwulen Halloween-Horrorfilm in Hollywood für möglich gehalten, wie wir ihn diesmal mit „HellBent”
im Programm haben?
Aber es gibt auch neue Probleme, ein neues politisches Bewusstsein – und neue Provokationen. Der vielbeschworene Kampf der
Kulturen scheint zurzeit zum Glück wieder abzuflauen, aber die bedrückende Situation von Homosexuellen in vielen islamischen
Ländern bleibt bestehen. Filme wie „A Jihad for Love” rücken sie erstmals mutig ins Licht der Öffentlichkeit.
Transgender-Themen werden immer wichtiger, mal ernst und dokumentarisch, mal romantisch-exzentrisch wie im Film „The
Amazing Truth about Queen Raquela”.
Und selbst das Münsterland wird auf der großen Leinwand zum Schauplatz lesbischer Leidenschaft. Im Liebesfilm „Mein
Freund aus Faro” suchen zwei Mädels das ganz große Glück am Flughafen Münster-Osnabrück. Wenn das nicht zu zehn
weiteren Jahren Queerstreifen motiviert!
Vier Tage voller Spannung, Liebe, Spaß und Rührung also. Infos über Kartenreservierungen gibt es unter
Telefon (0251) 30 309.
Mehr Infos auf der Homepage der Queerstreifen
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19. Lesbisch Schwule Filmtage Hamburg
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21. - 26. Oktober 2008
Am 21. Oktober 2008 werden die Lesbisch Schwulen Filmtage Hamburg (LSF) feierlich eröffnet. An sechs
Tagen sind bei Deutschlands ältestem queerem Filmfestival überraschende, ungewöhnliche und unterhaltende Filme aus aller
Welt zu sehen. Über 50 Programme, etwa 140 internationale Kurz- und Langfilme, mehr als ein Dutzend Regisseurinnen und
Regisseure als Gäste - das sind die wichtigsten Fakten zu Hamburgs drittgrößtem Filmfestival.
Auch 2008 werden wieder mehr als 12.000 Besucherinnen und Besucher erwartet. Die abwechslungsreiche Mischung aus
Spielfilmen, Dokumentationen und Experimentalfilmen, dabei sowohl Kurz- als auch Langfilme, bietet für jeden Geschmack
etwas.
Das Festival-Team hat aus rund 2500 eingereichten und gesichteten Filmen aus aller Welt die besten ausgewählt und zu
einem engagierten Programm zusammengestellt.
Das detaillierte Programmheft ist kostenlos und erscheint Ende September. Auf der Homepage der Lesbisch Schwulen Filmtage
steht es dann auch zum Download bereit.
Mehr Infos auf der Homepage der Lesbisch Schwulen Filmtage Hamburg
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15. queerfilm festival in Bremen
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07. - 12. Oktober 2008 im Kino 46
Das „queerfilm festival Bremen” feiert in diesem Jahr Jubiläum: Bereits zum 15. Mal findet
das Filmfestival im Kino 46 statt. Der Verein „queerfilm e.V.” hat das Ziel, mit dem queerfilm festival
Bremen nicht nur Unterhaltung zu bieten, sondern mit dem ausgewählten Filmprogramm auch aktive Aufklärungsarbeit und
damit einen Beitrag für die angestrebte Gleichstellung von Schwulen und Lesben in der Gesellschaft zu leisten.
Daher wird in diesem Jahr unter dem Motto „15 Jahre und kein bisschen leise” dem Bremer Publikum ein
Querschnitt mit Filmen zu aktuellen Themen, aber auch ein heiteres bis anspruchsvolles Unterhaltungsprogramm geboten.
Mehr Infos auf der Homepage des queerfilm festivals in Bremen
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que(e)rschnitte – Schwul-lesbische Filmtage Schweinfurt
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10. - 12. Oktober 2008
Ja, is' denn scho wieder Filmtage? – Jawoll, Herr Beckenbauer, und wie! Der große Erfolg der Erstausgabe
im vergangenen Jahr schrie nach einer Wiederholung, so dass die „queerschnittchen” in Zusammenarbeit
mit dem KuK (Kneipe und Kino) in diesem Jahr die zweite Ausgabe der „queerschnitte - schwul-lesbische
Filmtage in Schweinfurt” präsentieren. 10 Filme - von Doku bis Drama, über Kurzes und Langes, Coming out
und Coming in, tans und metro - spannen einen bunten Regenbogen über das homo-, hetero- und sonstige Leben. Ein
kleines Rahmenprogramm (Frühstück, „Fachgespräche”, ...) bietet darüber hinaus Gelegenheit, alte
Bekanntschaften aufzufrischen und neue Kontakte zu knüpfen.
Das Filmprogramm läuft von Freitag, 10. Oktober bis Sonntag, 12. Oktober.
Ort: KuK Kino und Kneipe, Ignaz-Schön-Str. 32, Schweinfurt
(Lageplan).
Veranstalter: KuK und die „Que(e)rschnittchen”.
Nähere Infos und Kartenreservierungen unter: 09721-82358.
Mehr Infos bei wuerzburg.gay-web.de
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15. lesbisch-schwule Filmtage Karlsruhe
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30. September - 05. Oktober 2008 im Kino im Prinz-Max-Palais Karlsruhe
Mit einer schwullesbischen Massenhochzeit eröffnen am 30.9. die lesbisch-schwulen Filmtage Karlsruhe
das 15. Festival. In der spanischen Komödie „Reinas” („Queens”) wirbeln die Mütter der
Bräutigame die Hochzeitsvorbereitungen gehörig durcheinander.
Im weiteren Programm finden sich neben zwei anspruchsvollen Dokumentationen wiederum zwei Kurzfilmprogramme;
vier der vorgestellten Kurzfilme sind dabei das erste Mal in Deutschland zu sehen.
Die Spielfilme auf den Filmtagen kreisen in diesem Jahr um zwei Themen: Das klassische Motiv queeren Filmschaffens,
das Coming-of-Age, behandeln vier Filme aus der Sicht unterschiedlicher Kulturkreise. Grundverschieden sind auch die
Herangehensweisen an das Thema Abschiednehmen und Tod, das in drei Filmen eine Rolle spielt.
Mehr Infos und das vollständige Programm findet Ihr auf der Homepage der 15. Lesbisch-schwulen Filmtage Karlsruhe
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1. Toleranz Festival Würzburg 2008
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19. September 2008
Am Anfang steht immer eine Idee.
Im Herbst 2008 wird diese Idee Wirklichkeit. Die Toleranz Fabrik e.V. kann in diesem Jahr erneut eine große Kampagne
starten und geht am 19. September mit dem 1. Toleranz Festival - schwullesbisches Filmfestival an den Start.
Neben einem Wettbewerb von Filmemachern stehen dabei an einem Abend zwei ausgesuchte Filme zur Auswahl. Die Austragung
des Wettbewerbs findet öffentlich in einem Kinosaal im CINEWORLD-Erlebniskino im Mainfrankenpark statt, bei der
Kurzfilme / Clips von einer Jury und dem Publikum zu bewerten sind. Die Beiträge sollen sich in ihrer Handlung insbesondere
der Thematik Homosexualität widmen.
Ziel des Festivals ist, ein Bewusstsein zu schaffen für die Verschiedenheit der Menschen, das Aufzeigen von unterschiedlichen
Lebenssituationen und der gesellschaftlichen Realität.
Mächtig gefeiert werden darf auf der anschließenden Party des Toleranz Festivals, im Zauberberg, Würzburg.
Karten gibt es bei der Hotline (0 18 05) 93 13 04 und im Internet unter www.cineworld-main.de.
Mehr Infos unter www.toleranz-festival.de
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4. Lesbenfilmtage Mannheim
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SPECIAL des Cinema Quadrat
Das Cinema Quadrat im Colini-Center in
Mannheim veranstaltet die 4. Lesbenfilmtage. Vom 10. bis 16. Juli 2008 steht das kommunale Kino
Mannheims Kopf.
Folgende Filme werden u.a. zu sehen sein:
- Finn's Girl (Kanada 2007, 88 Min., Regie: Dominique Cardona & Laurie Colbert) (SO 13.07. 19.30 Uhr + MO 14.07. 21.30 Uhr)
- Love Sick (RUM 2006, 88 Min., Regie: Tudor Giurgiu) (MO 14.07. 19.30 Uhr + DI 15.07. 21.30 Uhr)
- Water Lilies – Der Liebe auf der Spur (Frankreich 2007, 81 Min., Regie: Céline Sciamma) (DO 10.07. 19.30 Uhr + FR 11.07. 21.30 Uhr)
- Itty Bitty Titty Committee (USA 2007, 85 Min., Regie: Jamie Babbitt) (FR 11. + DI 15.07. 19.30 Uhr + SA 12.07. 21.30)
- Liebesperlen Teil 2 – 6 Lesbische Kurzfilme (D, USA, AUS, DK, CH, SE 2004-2007, 88 Min.) (DO 10.07. 21.30 Uhr + MI 16.07. 21.30 Uhr)
- Ninas himmlische Köstlichkeiten (GBR 2006, 91 Min., Regie: Pratibha Parmar) (SA 12. + MI 16.07. 19.30 Uhr + SO 13.07. 21.30)
Mehr Infos auf der Homepage des Cinema Quadrat in Mannheim
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18. Freiburger Lesbenfilmtage
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22. - 25. Mai 2008 im Kommunalen Kino Freiburg
Endlich volljährig!
Die 18. Freiburger Lesbenfilmtage präsentieren vom 22. - 25. Mai im Kommunalen Kino Freiburg wieder ein
internationales Programm.
„Das Leben ist wie ein perfektes Dinner. Auf die richtige Zusammensetzung kommt es an!” Der
Eröffnungsfilm der Freiburger Lesbenfilmtage NINAS HIMMLISCHE KÖSTLICHKEITEN von Pratibha Parmar beweist auf
romantische Weise und mit einem charmanten Blick auf die Familie, dass die Liebe kein Rezept kennt.
Anlässlich des 100. Geburtstages von Annemarie Schwarzenbach am 23.5.2008 wird der Dokumentarfilm über ihr Leben,
ANNEMARIE SCHWARZENBACH – UNE SUISSE REBELLE, in einer neu bearbeiteten, deutsch synchronisierten Fassung gezeigt.
Ganz aktuell präsentieren die Veranstalterinnen in einer Lesung einen ihrer persönlichsten Erzähltexte, der erst
jetzt im Schweizerischen Literaturarchiv gefunden wurde. In EINE FRAU ZU SEHEN setzt sie sich mutig über die
moralistischen Urteile ihrer Zeit hinweg und bekennt sich offen zu ihrer Liebe zu Frauen.
DIE TÖCHTER DES CHINESISCHEN GÄRTNERS zeigt das berührende und dramatische Schicksal eines lesbischen Liebespaares
im China der 1980er Jahre. In opulenten Bildern erzählt, trifft der Film mitten ins Herz. Der Autor und Regisseur
Dai Sijie, bekannt durch sein Meisterwerk „Balzac und die kleine chinesische Schneiderin“, erzählt, wie aus
anfänglicher Sympathie und verschwiegener erotischer Anziehung schließlich leidenschaftliche Liebe erwächst.
Mit BEFORE STONEWALL und BORN IN FLAMES zeigen die Freiburger Lesbenfilmtage zwei lesbisch-feministische Klassiker
aus den USA der 1980er Jahre. Mit ihrem vielfach preisgekrönten BEFORE STONEWALL zeichnen Greta Schiller, Andrea
Weiss und Robert Rosenberg die Geschichte des Sichtbarwerdens von Schwulen und Lesben in der amerikanischen
Gesellschaft auf – ein lebendiges Dokument einer verborgenen Geschichte, voller Witz und Ironie und manchmal auch
Traurigkeit. BORN IN FLAMES zeigt ein imaginäres New York zehn Jahre nach einer sozialistischen Revolution. Lizzy
Borden gelingt mit diesem Film ein kleines Kunststück – er ist beides: Dokument und Utopie zugleich. Er geht aus
von der feministischen Bewegung und ihren Strukturen während der 1970er Jahre, und blickt insofern zurück. Aber er
wagt auch einen Ausblick auf eine Zukunft, in der sich Frauen trotz ihrer kulturellen, sozialen, ethnischen und
sexuellen Unterschiede für ihre Ziele gemeinsam engagieren.
Abgerundet wird das Programm durch eine große FrauenLesbenParty am Samstag im Vorderhaus.
Mehr Infos auf der Homepage der Freiburger Lesbenfilmtage
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24. Schwule Filmwoche Freiburg
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Schwule Thriller, schwule Party, schwule Stars: Die 24. Schwule Filmwoche Freiburg steht vor der Tür.
Mit Filmen aus aller Welt lockt das ehrwürdige Festival seine Fans ab dem 24. April wieder ins Kino Kandelhof
– und nicht nur die schwulen Kinozuschauer!
Mit 15 Filmen in Spielfilmlänge und 9 Kurzfilmen zeigt die Schwule Filmwoche auch in diesem Jahr einen breit
gefächerten Querschnitt schwulen Filmschaffens aus aller Welt. Schwule Thriller warten dabei ebenso auf ihre
Entdeckung wie die filmische Rarität JOHAN: Erst kürzlich in Frankreich wiederentdeckt, zeigt er die Anfänge
schwulen Selbstbewusstseins im Paris des Jahres 1975.
Ein Jahr vor dem 25. Jubiläum präsentiert sich die Schwule Filmwoche als lebendiger Spiegel schwulen Lebens in
Freiburg. Mit viel (ehrenamtlichem) Engagement leistet die Filmwoche so auch in diesem Jahr einen wertvollen
Beitrag für den Kultur-Standort Freiburg!
Mehr Infos auf der Homepage der 24. Schwulen Filmwoche Freiburg
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Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln vom 23. - 27. April 2008
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Die chinesische Filmszene zu Gast beim IFFF Dortmund | Köln
In der kommenden Kölner Ausgabe des Internationalen Frauenfilmfestivals Dortmund | Köln gibt das Festival im
Länderschwerpunkt China einen Überblick über das Filmschaffen von Filmemacherinnen aus der aufstrebenden
Supermacht. Li Yu, die Regisseurin und Autorin des Films „Lost in Beijing”, ist Mitglied in der Jury
des internationalen Debut-Spielfilmwettbewerbs und wird vom 23.-27. April 08 zu Gast beim Festival sein.
Die chinesische Filmindustrie hat eine interessante Entwicklung hinter sich. So hat sie sich auf der einen Seite in
den letzten Jahren geöffnet und ausdifferenziert. Die Zensurbehörden sind toleranter geworden. Auf der anderen
Seite sind immer noch nicht alle der produzierten Filme in China zu sehen. Viele der Regisseurinnen, deren Filme
international große Erfolge feiern, leiden darunter, dass sie ihre Arbeiten in der Heimat nicht zeigen dürfen.
Festival – Sektionen
Zum 4. Mal wird in Köln der internationale WETTBEWERB für Debüt-Spielfilme von Nachwuchs-Regisseurinnen vergeben.
8 Filme konkurrieren um den mit 10.000 Euro dotierten Preis, der von einer internationalen Jury vergeben wird.
In der Sektion PANORAMA werden die wichtigsten Filmproduktionen der Jahre 2006/2007 von Regisseurinnen aus aller
Welt vorgestellt. Offen für alle Genres ist das PANORAMA eine Plattform für Filmemacherinnen und präsentiert
inhaltlich und formal mutige und innovative Produktionen vom Experimentalfilm bis zum abendfüllenden Spielfilm.
Die traditionsreiche Sektion QUER BLICK bietet einen breiten Überblick über die aktuellen internationalen Lesben-
und Transgenderfilme der vergangenen beiden Jahre.
Ein umfangreiches Rahmenprogramm, ein Schulfilmprogramm sowie fachspezifische Angebote runden das Profil eines der
wichtigsten Frauenfilmfestivals weltweit ab und machen es zu einem Kommunikationsort und Treffpunkt für Filmschaffende
und Filmliebhaber jeden Alters.
Mehr Infos auf der Homepage des Internationalen Frauenfilmfestivals Dortmund | Köln
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17. verzaubert international queer filmfestival
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Schwul-lesbische Filmtage in München, Frankfurt, Köln und Berlin
Am 02. April 2008 ist es wieder so weit: das verzaubert – 17. internationales queer filmfestival
startet in München. Bis zum Finale, am 23. April 2008 in Berlin, erwartet das Publikum wieder ein weit
gefächertes, buntes Spektrum des Queer Cinema!
Im diesjährigen Programm finden sich u.a. Filme aus Spanien, Frankreich, Portugal, Schweden, Dänemark,
Großbritannien, Deutschland, Österreich und Bosnien. Außerdem vertreten sind Japan, Hongkong,
Kanada, Mexiko, die USA und Südkorea mit deren Oscar-Einreichung THE KING AND THE CLOWN, einem bildgewaltigen
Kostüm-Spektakel um zwei bissig-satirische Artisten, angesiedelt im 15. Jahrhundert am Hofe der frühen
Joseon-Dynastie!
TERMINE 2008:
02. - 09. April München (CITY & ATELIER)
09. - 16. April Frankfurt (Cinestar METROPOLIS) und Köln (CINEDOM)
16. - 23. April Berlin (KINO IN DER KULTURBRAUEREI)
Mehr Infos auf der Homepage des 17. verzaubert international queer filmfestival
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13. Schwule Filmtage Mannheim
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SPECIAL des Cinema Quadrat
Das Cinema Quadrat im Colini-Center in
Mannheim veranstaltet die 13. Schwulen Filmtage. Vom 28.02. – 05.03.2008 steht das kommunale Kino
Mannheims Kopf.
Folgende Filme werden zu sehen sein:
- Boy Culture (USA 2006, 88 Min.)(Do 28.02.2008 19.30 Uhr + Mo 03.03.2008 19.30 Uhr)
- Mil Nubes - Liebessehnsucht (Mexiko 2003, 80 Min.)(Do 28.02.2008 21.30 Uhr + Fr 29.02.2008 19.30 Uhr)
- Verliebte Jungs - 7 schwule Kurzfilme (USA/F/Norwegen/UK 2004-2005)(Fr 29.02.2008 21.30 Uhr + Di 04.03.2008 19.30 Uhr)
- Broken Sky (Mexiko 2006, 140 Min.)(Sa 01.03.2008 21.30 Uhr + So 02.03.2008 19.30 Uhr)
- Ein Jahr ohne Liebe (Argentinien 2005, 97 Min.)(Sa 01.03.2008 19.30 Uhr + Mi 05.03.2008 19.30 Uhr)
Mehr Infos auf der Homepage des Cinema Quadrat in Mannheim
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Que(e)rgestreift 2008
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Schwul-lesbisches Filmfestival in Konstanz
Vom 15.02. bis 25.02.2008 findet im Zebra Kommunales Kino Konstanz
das alljährliche schwul-lesbische Filmfestival „Que(e)rgestreift” statt, und das schon seit 20
Jahren.
Que(e)rgestreift ist eine Zusammenarbeit des Zebra Kommunales Kinos e.V. und dem
Gay-Café der Universität Konstanz.
Schaut vorbei und entdeckt neue, spannende, lustige, verrückte, nie gekannte, traurige, schöne Filme - das Que(e)rgestreift-Team
freut sich auf euch!
Mehr Infos und das gesamte Filmprogramm auf der Homepage des Filmfestivals
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TEDDY 22 QUEER FILM AWARD
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TEDDY 22 QUEER FILM AWARD auf den 58. Internationalen Filmfestspielen Berlin
Verleihung am 14. Februar 2008 im Haus der Kulturen der Welt
Die Berlinale steht vor der Tür und zum 22. Mal werden am Donnerstag, den
14. Februar 2008 um 20.30 Uhr die TEDDY 22 Queer Film Awards verliehen.
Damit wird im Haus der Kulturen der Welt die Lebendigkeit und Relevanz des
internationalen Queer Cinema gefeiert und schwules, lesbisches und
transidentisches Leben im Film sichtbar gemacht.
Der weltweit wichtigste schwul-lesbische Filmpreis wird in den Kategorien Kurz-,
Dokumentar- und Spielfilm und zum zweiten Mal in der langen TEDDY-Tradition
auch als Zuschauerpreis vergeben.
2008 werden zwei Special TEDDYS für besondere Verdienste für die queere
Filmkultur verliehen.
Ein queerer Filmpreis im Rahmen eines internationalen Filmfestivals wie der
BERLINALE macht schwules, lesbisches und transidentisches Leben sichtbar und
setzt damit ein wichtiges Signal. Dies ist und bleibt der inhaltliche Schwerpunkt der
Veranstaltung, die vom ehrenamtlich arbeitenden TEDDY e.V. und seinen
Unterstützern ausgerichtet wird.
Selbstbewusst und glamourös, wie man es vom TEDDY erwartet, werden am 14.
Februar im Haus der Kulturen der Welt diejenigen Filmemacher von einer
internationalen Jury aus Queer-Film-Festivalmachern augezeichnet, die, wie schon
Pedro Almodovar, Gus van Sant, François Ozon und viele andere vor ihnen, die
Welt um queere Filme bereichern. Die von Annette Gerlach moderierte
Preisverleihung, die mit einem bunten Musik- und Showprogramm und
internationalen Stars aufwartet, wie auch die anschließende Party, die mit breiter
Unterstützung der schwul-lesbischen Szene Berlins steigen wird, sind ein
Höhepunkt der Berlinale und werden weltweit mit großem Interesse verfolgt.
Wie auch im vergangenen Jahr wird der deutsch-französische Kultursender ARTE
die Preisverleihung aufzeichnen und am Freitag, den 15. Februar, um 23.25 Uhr
übertragen.
Der Ticket-Vorverkauf für die TEDDY-Preisverleihung läuft bereits. Karten 28 € oder 18 €,
Partytickets 12 €. TEDDY-Tickets sind in Berlin und bundesweit an allen Vorverkaufsstellen erhältlich.
Ticketservice im Internet unter www.eventim.de.
Mehr Infos auf der TEDDY Award-Homepage
und den Sonderseiten bei berlin.gay-web.de
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que(e)rschnitte – Schwul-lesbische Filmtage Schweinfurt
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15. - 18. November 2007
Von Teddy bis Tel Aviv, von Dorfplatz bis Doppelmoral: „que(e)rschnitte”, das derzeitig
einzige schwul-lesbische Filmfestival in Nordbayern, zeigt mit 9 ausgewählten Filmen – die meisten
preisgekrönt und aus diesem Jahrtausend – die ganze Bandbreite schwul-lesbischen Lebens. Von Kurzfilm
bis Komödie, von Doku bis Drag-, äh Tragödie: Filme aus unterschiedlichen Genres und ein
klein-feines Rahmenprogramm bieten allen Filmbegeisterten – jung, alt, männlich, weiblich, homo, hetero
– nicht nur Gelegenheit zum Filme-Gucken, sondern auch zum Treffen, Kennenlernen, Tratschen, etc.
Das Filmprogramm läuft von Donnerstag, 15. November bis Sonntag, 18. November. Samstag Fete, Sonntag
Frühstück. Ort: KuK Kino und Kneipe, Ignaz-Schön-Str. 32, Schweinfurt (Lageplan). Veranstalter: KuK und die
„Que(e)rschnittchen”. Nähere Infos und Kartenreservierungen unter: 09721-82358.
Mehr Infos bei wuerzburg.gay-web.de
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9. Queerstreifen Münster
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31. Oktober - 04. November 2007
Politisch wie selten und live wie nie starten am 31. Oktober die 9.
Queerstreifen, Münsters lesbisch-schwules Filmfestival im Programmkino
Cinema.
Politisch: Zahlreiche Dokumentarfilme im Programm werfen einen Blick
auf lesbisch-schwule Emanzipation heute und gestern. „Moskwa Pride”
schildert den Hass und das Unverständnis, mit denen Homosexuelle in
Russland zu kämpfen haben. Der Film „Generation CSD” von Rexi Tom
Weller schildert, wie der Christopher Street Day nach Deutschland kam
und lässt Aktivistinnen und Aktivisten der ersten Stunde zu Wort kommen.
In „Eine Liebe wie andere auch” erzählen Hans Stempel und Martin
Ripkens die Geschichte einer erstaunlichen, jahrzehntelangen Beziehung
zwischen zwei Männern, die ohne Treue, aber mit viel Gefühl
funktioniert. Ihre eigene Biografie war das Vorbild.
Live: Bei dieser Festivalausgabe gibt es nicht nur Konserven auf der
Leinwand, sondern jede Menge leibhaftige Prominenz. Mirjam Müntefering,
Tochter des deutschen Vizekanzlers und Autorin prickelnder lesbischer
Liebesromane, wird am 2. November (Freitag, 19 Uhr) aus ihren Werken
lesen. Ebenso wie Ingeborg Boxhammer, die renommierteste Expertin
lesbischer Filmgeschichte (Sonntag, 4. November, 17 Uhr).
Die Spielfilme blicken in diesem Jahr nach Übersee „Un año sin amor”
von Anahí Berneri erzählt von einem jungen aidskranken Poeten, der in
der SM-Szene von Buenos Aires nach der Liebe sucht. Der australische
Film „Tan Lines” lässt knackige Surfer auf der schwulen Welle reiten,
und in der US-Komödie „Itty Bitty Titty Committee” findet die
schüchterne Anna ihr Glück in einer radikalfeministischen Lesben-
Guerilla. Ein Höhepunkt aus Deutschland ist der neue Film „Vivere” von
Angelina Maccarone, ein Frauen-Roadmovie mit Hannelore Elsner in der
Hauptrolle.
Fünf Tage voller Spannung, Liebe, Spaß und Rührung also. Infos über
Kartenreservierungen gibt es unter Telefon (0251) 30 300.
Mehr Infos auf der Homepage der Queerstreifen
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18. Lesbisch Schwule Filmtage Hamburg
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16. - 21. Oktober 2007
Am 16. Oktober 2007 werden die 18. Lesbisch Schwulen Filmtage Hamburg (LSF) feierlich im Streit's
Filmtheater am Jungfernstieg eröffnet. Stargast des Abends ist die Sängerin, Kabarettistin und Schauspielerin Maren
Kroymann!
Sechs Tage voller Kinoüberraschungen, über 50 Programme, etwa 150 internationale Kurz- und Langfilme, vier Festivalkinos -
das sind die wichtigsten Fakten zu Hamburgs drittgrößtem Filmfestival.
2007 werden erneut mehr als 12.000 Besucherinnen und Besucher erwartet. Die breit gefächerte Auswahl an Spielfilmen,
Dokumentationen und Experimentalfilmen, dabei sowohl Kurz- als auch Langfilme, bietet für jeden Geschmack etwas.
Das Team des ältesten queeren Filmfestivals Deutschlands hat aus annähernd 2000 eingereichten und gesichteten Filmen aus
aller Welt die besten ausgewählt und zu einem engagierten Programm zusammengestellt.
Mehr Infos auf der Homepage der Lesbisch Schwulen Filmtage Hamburg
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"14. queerfilm festival" in Bremen
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9. - 14. Oktober 2007 im Kino 46
»queerfilm Bremen« hat sich 1994 aus einer Initiative von lesbischen und
schwulen FilmvorführerInnen gegründet.
Schon das erste mehrtägige Filmfestival war ein Erfolg: Es
wurden lesbische und schwule Filme zu den Themenbereichen Geschlechter-Rollen
und Identität gezeigt.
Seither veranstaltet die Gruppe (in wechselnder Besetzung)
jedes Jahr in Zusammenarbeit mit dem Kino 46 in Bremen das queerfilm festival,
das im Herbst 2007 zum 14. Mal stattfindet.
Mehr Infos auf der Homepage www.queerfilm.de
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14. lesbisch-schwule Filmtage Karlsruhe
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2. - 7. Oktober 2007 im Prinz-Max-Palais Karlsruhe
In Karlsruhe dabei sein werden zwei Deutschlandpremieren: GLUE, eine
Sommergeschichte aus Argentinien, wird als deutsche Erstaufführung in
Karlsruhe zu sehen sein.
Als weitere Premiere präsentieren Euch die Queerscope-Festivals INFAMOUS mit
Toby Jones, Sandra Bullock, Sigourney Weaver, Peter Bogdanovich, Isabella
Rossellini, Gwyneth Paltrow und "James Bond" Daniel Craig!
Auch deutsche Stars sind vertreten: Hannelore Elsner wird in VIVERE zu sehen
sein, dem neuen Film von Angelina Maccarone (FREMDE HAUT). Ein weiterer
deutscher Beitrag ist WAS AM ENDE ZÄHLT, der Debütfilm von Julia von Heinz.
Am 3.10. gibt es zudem eine kleine Matinée gelten, in der zwei
Karlsruher Künstlerinnen Stummfilme von Germaine Dulac begleiten werden.
Außerdem gibt es wiederum zwei internationale Kurzfilmprogramme, dieses Jahr
in neuer Aufmachung! Mit auf dem Spielplan stehen spukende Schwule
aus Frankreich, explodierende Phallus-Symbole in Amerika, ein Thriller aus
Norwegen und Filme aus Italien und Israel.
Mehr Infos auf der Homepage der lesbisch-schwulen Filmtage Karlsruhe
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17. Freiburger Lesbenfilmtage
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07. - 10. Juni 2007 im Kommunalen Kino Freiburg
Looking, Loving, Shocking!
Die 17. Freiburger Lesbenfilmtage präsentieren vom 7. – 10. Juni im Kommunalen Kino Freiburg wieder ein
internationales Programm.
Ein Höhepunkt der diesjährigen Filmtage ist ein Programm, das Einblicke in die unterschiedlichen
Facetten des lesbischen Lebens im heutigen Südafrika vermittelt. TWO MOMS erzählt aus dem Leben von
Suzanne und Anna-Marié: Als erstem lesbischen Paar in ihrem Land gelang es ihnen, die Adoption zweier Kinder
durchzusetzen. Der Film schildert die Willensstärke beider Frauen im Kampf mit den Behörden, sowie den
Alltag der Familie. NDIM, NDIM und RAPE FOR WHO I AM zeigen die Schwierigkeiten und Freiheiten für
Lesben in schwarzen Townships.
Beeindruckend ist die große öffentliche Beachtung, die eine Photoausstellung über lesbische
Sexualität erlangte – ENRAGED BY A PICTURE schildert Hintergründe und Ziele des Projektes.
Ergänzt wird das Filmprogramm am Samstag durch eine erotische Lesung nur für Frauen. Regina Nössler
und Corinna Waffender lesen HEISSE SITUATIONEN, LEIDENSCHAFTLICHE STUNDEN UND ROMANTISCHE MOMENTE, u. a. aus
dem neuen Band „Das lesbische Auge”. Anschließend darf bei der FrauenLesbenParty im Vorderhaus
getanzt werden.
Das ausführliche Programmheft liegt bereits aus: Kommunales Kino, jos fritz buchhandlung, Walthari Buchhandlung,
Les Gareçons...
Mehr Infos auf der Homepage der Freiburger Lesbenfilmtage
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Lesbische Filmtage Mannheim
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SPECIAL des Cinema Quadrat
Das Cinema Quadrat im Colini-Center in
Mannheim veranstaltet die Lesbischen Filmtage. Vom 03. bis 09. Mai 2007 steht das kommunale Kino
Mannheims Kopf.
Cinema Quadrat vergisst während des Stadtjubiläums die Lesben nicht. Deswegen widmet es eine SuperWoche der
FRAU mit Romantik, Komik und traurig-tragischen Emotionen.
Folgende Filme werden zu sehen sein:
- Looking for Cheyenne (Frankreich 2005, 87 Min., Regie: Valerie Minetto) [DO 03.05. (19.30) + FR 04.05. (21.30) + DI 08.05. (20.30)]
- Mango Kiss (USA 2004, 88 Min., Regie: Michelle Wolff) [FR 04.05. (19.30) + MO 07.05. (20.30)]
- Sonja (Deutschland 2006, 73 Min., Regie: Kirsi Marie Liimatainen) [SA 05.05. (19.30) + MI 09.05. (20.30)]
- Loving Annabelle (USA 2006, 76 Min., Regie:Katherine Brooks) [SA 07.05. (19.30)]
- Liebesperlen – 8 Lesbische Kurzfilme (USA/FRA/GBR/AUS 1999-2006) [DO 03.05. (21.30) + SA 05.05. (21.30)]
Mehr Infos auf der Homepage des Cinema Quadrat in Mannheim
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Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln vom 17. - 22. April 2007
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FOKUS 2007: MUSIK
Das IFFF Dortmund | Köln ist Deutschlands Internationales Frauenfilmfestival. Es findet jährlich
alternierend in Dortmund und Köln statt und ist aus den Filmfestivals von femme totale (Dortmund) und
Feminale (Köln) hervorgegangen. Mit rund 100 Filmen präsentiert das Festival neben Internationalen
Wettbewerben ein umfassendes Programm aktueller und historischer Filme von Frauen.
Die Ausgabe 2007 in Dortmund beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit dem Thema Musik.
Mehr Infos auf der Homepage des Internationalen Frauenfilmfestivals Dortmund | Köln
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GSC-Filmfest 2007
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„Wir bringen schwule Filme ins Allgäu”
15. Filmfest des Gay Submit Club Allgäu
Zum 15. Mal veranstaltet der GSC nun sein Filmfest im Allgäu. Kino und Comedy - diese gelungene Mischung hatte das
GSC-Filmfest schon mehrmals und so auch in diesem Jahr.
6 Kurzfilme und 2 Filme in Kinolänge stehen am
31. März 2007 ab 15 Uhr im
Filmhaus Bad Wörishofen
auf dem Spielplan. Dort gibt es auch die Karten.
Mehr Infos auf der Homepage des Gay Summit Club Allgäu
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12. Schwule Filmtage Mannheim
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SPECIAL des Cinema Quadrat
Das Cinema Quadrat im Colini-Center in
Mannheim veranstaltet die 12. Schwulen Filmtage. Vom 15. bis 21. Februar 2007 steht das kommunale Kino
Mannheims Kopf.
Folgende Filme werden zu sehen sein:
- Loggerheads (USA 2005, 96 Min., Regie: Tim Kirkman) (DO 15.02. + SA 17.02. + MI 21.02., 19.30 Uhr)
- Exposed - The Making of a Legend-Directors Cut Edition (USA 2005, 97 Min., Regie: Mr. Pam) (SA 17.02. + MO 19.02. 21.30 Uhr)
- Der Nachtschwärmer (Argentinien/Frankreich 2005, 81 Min.) (FR 16.02. 21.30 Uhr + MO 19.02. 19.30 Uhr)
- Gay Sex in the 70s (USA 2005, 71 Min.) (DO 15.02. + MI 21.02. 21.30 Uhr)
- Kinky Boots (Großbritannien 2005, 107 Min.) (FR 16.02. 19.30 Uhr + DI 20.02. 21.30 Uhr)
Das Phantom (Portugal 2000) (SO 18.02. 21.30 Uhr + Di 20.02. 19.30 Uhr)
- Caravaggio (Großbritannien 1986, 93 Min.) (SO 18.02. 19.30 Uhr)
Mehr Infos auf der Homepage des Cinema Quadrat in Mannheim
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TEDDY Award Berlin 2007
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Internationale Filmfestspiele Berlin: Verleihung des Queer Film Award am 16. Februar 2007 im Hangar2 auf dem Flughafen Tempelhof
Unter dem Motto „TEDDY HEBT AB” findet die 21. Verleihung des TEDDY Award am Freitag, den
16. Februar 2007 im glamourösen Rahmen des Hangar2 auf dem Flughafen Tempelhof statt.
Der Schauspieler Helmut Berger wird bei der diesjährigen Verleihung des Queer Film Award in Berlin den
Special Teddy für sein Gesamtwerk erhalten. Wie das Veranstaltungsbüro mitteilte, soll mit dieser Würdigung
zugleich auch des 100. Geburtstages Luchino Viscontis gedacht werden.
Der 62jährige österreichische Schauspieler Helmut Berger war von 1964 bis zu Viscontis Tod Lebensgefährte
des italienischen Regisseurs und schaffte mit Hauptrollen in dessen Filmen „Die Verdammten” (1969),
„Ludwig II” (1972) und „Gewalt und Leidenschaft” (1974) seinen internationalen Durchbruch.
Der Kultursender arte überträgt die Verleihung des TEDDY Award 2007
zweimal: am Sonntag, den 18. Februar 2007 und im Rahmen eines ganzen Themenabends am
Freitag, den 23. Februar 2007.
Im Anschluss an die Preisverleihung 2007 findet traditionell die
TEDDY-Party statt, denn der TEDDY war und ist auch immer schon ein Tanzbär gewesen. Nicht
ohne Grund ist die Party über die Jahre zum schillerndsten und größten Fest der Berlinale geworden.
Inhaltlicher Schwerpunkt der TEDDY Awards 2007 ist das Thema Religion. Der TEDDY knüpft damit
an die politischen Inhalte der letzten Preisverleihung an: Homophobie in Polen und die Situation von
schwulen, lesbischen und transidentischen Menschen in der jungen Demokratie Südafrikas.
Der Teddy Award wurde vor 21 Jahren ins Leben gerufen, um den schwul-lesbischen Film einem breiteren Publikum zugänglich
zu machen. Er wird an Berlinale-Beiträge verliehen, die sich mit entsprechenden Themen auseinandersetzen. Es ist der
einzige Spezialpreis eines Festivals dieser Art weltweit.
Der Ticket-Vorverkauf für die TEDDY-Preisverleihung läuft bereits 4. Dezember 2006. Tickets gibt es
im TEDDY-Büro, Fuggerstraße 7, 10777 Berlin, Telefon: 030–23 62 61 48 – Ticketservice im
Internet unter www.ticketonline.de und www.eventim.de.
Mehr Infos auf den Sonderseiten von berlin.gay-web.de
und der TEDDY Award-Homepage
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Que(e)rgestreift 2007
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Schwul-lesbisches Filmfestival in Konstanz
Vom 02.02. bis 12.02.2007 findet im Zebra Kommunales Kino Konstanz e.V.
das alljährliche schwul-lesbische Filmfestival „Que(e)rgestreift” statt.
Die Woche wird am 2. Februar 2007 mit der Ralf König Comic-Verfilumg „Lysistrata”
eröffnet. Danach legen bei der sich anschließenden Party die „Genialen Tunten” auf und
sorgen für gute Stimmung.
Auch dieses Jahr werden auf dem Festival wieder Filme aus aller Welt gezeigt: ob das
französische Drama „Oublier Cheyenne”, die schweizer Produktion „Hildes Reise” oder der
erste russische Film zum Thema Homosexualität, „You I love”, das Programm bietet einen
ansprechenden Querschnitt durch das internationale schwul-lesbische Kino.
Der Höhepunkt der ersten Woche ist der Oscar-nominierte Film „Transamerica” am 04.02..
Dazu wird Andrea von Kameke, die an der Universität Konstanz zum Thema „Transmedialität:
Geschlecht und Theatralität im westeuropäischen und nordamerikanischen Film” promoviert,
eine kurze Einführung geben.
In der zweiten Woche steht mit „Between the Lines” eine mehrfach preisegekrönte
Dokumentation über das dritte Geschlecht in Indien auf dem Programm.
Mehr Infos und das gesamte Filmprogramm auf der Homepage des Zebra-Kino Konstanz
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16. verzaubert international queer filmfestival
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Schwul-lesbische Filmtage in München, Frankfurt, Köln und Berlin
Am 14. November 2006 ist es wieder so weit: das verzaubert – 16. internationales queer filmfestival
startet in München. Bis zum Finale, am 10. Dezember in Berlin, erwartet das Publikum wieder ein weit
gefächertes, buntes Spektrum des Queer Cinema!
Im diesjährigen Programm finden sich u.a. Filme aus Spanien, Frankreich, Portugal, Schweden, Dänemark,
Großbritannien, Deutschland, Österreich und Bosnien. Außerdem vertreten sind Japan, Hongkong,
Kanada, Mexiko, die USA und Südkorea mit deren Oscar-Einreichung THE KING AND THE CLOWN, einem bildgewaltigen
Kostüm-Spektakel um zwei bissig-satirische Artisten, angesiedelt im 15. Jahrhundert am Hofe der frühen
Joseon-Dynastie!
TERMINE 2006:
14. – 22. November München (City & Atelier)
15. – 22. November Frankfurt (Cinestar Metropolis)
22. – 29. November Köln (Cinedom)
29. November – 10. Dezember Berlin (Kino International)
Mehr Infos auf der Homepage des 16. verzaubert international queer filmfestival
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GSC Filmfest–Zugabe 2006 in Bad Wörrishofen
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Mit der Filmfest-ZUGABE will der Veranstalter Gay Summit Club Allgäu in loser Reihenfolge schwule Filme,
die besonders gefallen haben oder Arbeiten zu einem bestimmten Thema vorstellen. Der Rahmen dafür wurde im
Vergleich zum alljährlichen Filmfest bewusst kleiner gewählt.
Zwischen den beiden Filmen gibt eine Kaffeepause Gelegenheit zu Gesprächen oder einfach nur zum Relaxen.
Beginn des ersten Films am
Sonntag, 29. Oktober 2006
pünktlich um 13:30 Uhr (kein Sektempfang vorab) im
Filmhaus Bad Wörrishofen (Lichtspiele am Bahnhof). Nach einer rund einstündigen Kaffee- und
Kuchenpause folgt der zweite Film.
Ende gegen 18:00 Uhr.
Mehr Infos auf der Homepage des Gay Summit Club Allgäu
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„a million different loves!? – Queer Filmfestival und Konferenz
in Lódź (18.-22.10.06) + Leipzig (25.-29.10.06)
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WATCH AND THINK QUEER
„a million different loves!?” beschäftigt sich mit den Bedingungen, Möglichkeiten und
Ausdrucksformen queerer audio-visueller Kultur in unterschiedlichen politischen und gesellschaftlichen Kontexten.
Das Projekt wird von Leuten aus Lódź, PL, und Leipzig, D, organisiert und versteht sich als
Plattform zum Austausch künstlerischer, wissenschaftlicher und queer-politischer Positionen auf internationaler
Ebene, mit dem Fokus auf Polen und der Bundesrepublik Deutschland. In Planung befinden sich ein internationales
Queer Filmfestival, die Konferenz „,körper- und Begehrenspolitik in der audiovisuellen Kultur”,
eine Ausstellung sowie eine Abschlussparty mit Homoelektrik. Das Festival findet mit programmatischen
Überschneidungen zeitversetzt in beiden Städten Ende Oktober 2006 statt und setzt auf eine starke
Einbindung in die jeweiligen (sub)kulturellen Strukturen vor Ort.
Mehr Infos auf der Homepage des Queer Filmfestival und Konferenz 2006
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Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln vom 11. - 15. Oktober 2006
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Einblick in fremde Welten und Lebensformen
Filmemacherinnen aus aller Welt stellen in vier Spielorten fünf Tage lang ihre aktuellen Arbeiten dem Publikum
vor. Sie sind in Diskussionen, Workshops und auf den Festivalparties zu treffen. Das Programm umfasst 120 Filme aus
32 Ländern in allen Genres, die einen Einblick geben in fremde Welten und unterschiedliche Lebensformen. Dass
das IFFF Dortmund | Köln nicht nur etwas für Frauen ist, hebt noch einmal die Kölner Festivalleiterin
Beate Preisler hervor: „Regisseurinnen sind nach wie vor unterrepräsentiert, räumen aber
proportional umgekehrt viele Preise bei Festivals ab. Deshalb gibt es uns. Wir zeigen Filme, die mutig und
innovativ, attraktiv, informativ und unterhaltsam sind. Kurzum Filme, die es verdient haben, einem großen
Publikum gezeigt zu werden.”
Eröffnung des Festivals am 11. Oktober 2006, 20 Uhr, Metropolis
Preisverleihung am 15. Oktober 2006, 20 Uhr, Filmforum NRW im Museum Ludwig
Spielorte: Filmhaus Kino Köln, Filmpalette, Filmforum NRW im Museum Ludwig und Metropolis
Festivalzentrum: Filmhaus Köln
Mehr Infos auf der Homepage des Internationalen Frauenfilmfestivals Dortmund | Köln
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11. Schwule Filmtage Mannheim
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SPECIAL des Cinema Quadrat
Vom 23. Februar bis 01. März 2006 finden im
Cinema Quadrat im Colini-Center in Mannheim bereits zum 11. Mal die Schwulen Filmtage statt.
Eröffnet wird das Special am Donnerstag, 23. Februar 2006 um 19.30 Uhr mit dem russischen Spielfilm
„YOU I LOVE” aus dem Jahre 2003. „YOU I LOVE” ist eine ungewöhnlich romantische Komödie
voller einzigartiger und unvergesslicher Charaktere, mit Bildern, die an Ausdruckskraft und visueller Stärke
ihresgleichen suchen.
Weitere Filme, die zu sehen sein werden, sind „Cachorro” (Spanien 2004), „Eating Out” (USA 2004),
„Latter Days” (USA 2003) und „Garçon Stupide” (CH/F 2004).
Mehr Infos auf der Homepage des Cinema Quadrat in Mannheim
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Que(e)rgestreift 2006
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Schwul-lesbisches Filmfestival in Konstanz
Vom 10.02. bis 20.02.2006 findet im Zebra Kommunales Kino Konstanz e.V.
das alljährliche schwul-lesbische Filmfestival „Que(e)rgestreift” statt.
Eröffnung ist am 10.02.2006 mit dem holländischen Musical „Ja Schwester, nein Schwester”. Anschließend PARTY
mit DJ Dr.Zemph.
Am 12.02.2006 zeigt das Zebra Kino in Anwesenheit der Regisseurin Claudia Laszczak den Film „Halbes Leben”.
Im Anschluss daran steht sie Fragen der Zuschauer Rede und Antwort. Claudia Laszczak hat diese Dokumentation zusammen
mit Kay Wishöth gedreht. Drei schwule, eine Lesbe und eine Transsexuelle aus Istanbul berichten über ihre Erfahrungen im
türkischen Alltag.
Das Zebra Kino freut sich sehr darüber, dass sich der Verein FLUSS aus Freiburg am 14.02. mit seinem selbst gedrehten
Film „Ein Blick zu anderen Ufern” in Konstanz vorstellt. FLUSS e.V., Freiburgs Lesbisches und Schwules
Schulprojekt mit ca. 15 lesbischen und schwulen LehrerInnen, SozialpädagogInnnen, PsychologInnen, u.a., möchte mit
seiner Arbeit Lehrer und Schüler für Themen der Rollenzuschreibungen an Frauen und Männer in dieser Gesellschaft
sensibilisieren, Homosexualität als individuelles und gesellschaftliches Thema in das Bewusstsein bringen und somit
den Selbstfindungsprozess lesbischer und schwuler Jugendlicher unterstützen. Dank freundlicher Unterstützung des CSD
am See e.V. gibt es bei der FLUSS-Veranstaltung freien Eintritt!
Mehr Infos auf der Homepage des Zebra-Kino Konstanz
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15. verzaubert international queer filmfestival 2005
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Das 15. verzaubert hat wie üblich eine ambitionierte Auswahl der besten schwul-lesbischen Produktionen des
laufenden Kinojahres zusammen gestellt: Insgesamt 50 Programme – von "wild romantisch" bis hin zu "provokant kontrovers" –
gilt es zu entdecken.
Als Centerpiece ist TIME TO LEAVE – DIE ZEIT DIE BLEIBT (Im Original: LE TEMPS QUI RESTE) zu sehen. In seinem neuen Film
nähert sich Frankreichs Kult-Regisseur François Ozon (8 FRAUEN, SWIMMING POOL, 5x2)
bei seiner Studie der condition humaine – ganz im Gegensatz zu seinem Vorbild
Claude Chabrol – nicht mit dem kalten Blick des Vivisekteurs seinem Objekt der Begierde,
sondern sehr mitfühlend, fast zärtlich. Im Mittelpunkt dieser melancholisch traumwandlerischen Meditation
über Vergänglichkeit steht der schwule Modefotograf Romain (Melvil Poupaud).
Neben dem alljährlichen Wettbewerb um den Rosebud Award für den besten Spiel- und den besten Kurzfilm, werden auch
2005 wieder die Publikumsrenner "Gay Propaganda Night" (Kurzfilmnacht Männer), sowie die "The Elle world"
(Kurzfilmnacht Frauen) gezeigt.
Festivalstädte verzaubert 2005: Berlin (23.11 - 4.12), Frankfurt (16. - 23.11), Köln (17. - 24.11) und München (9. - 16.11.).
mehr Infos auf www.verzaubertfilmfest.com
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10. Internationales Filmfestival Dortmund
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Kopf oder Zahl? GELD ist das große, klingende Thema des 10. Internationalen Filmfestivals vom 12. bis 17. April 2005 in Dortmund!
Zum 10. Mal gewährt femme totale mit dem Internationalen Filmfestival Dortmund einen umfassenden Einblick in das
Filmschaffen von Frauen – weltweit. 90 Filme aus 20 Ländern sind zu sehen. Der Schwerpunkt, der sich durch das gesamte
Festivalprogramm zieht, ist in diesem Jahr dem Thema GELD geschuldet: woher kommt es, wer verdient es (nicht) - und wer
zahlt die Rechnung, im konkreten und übertragenen Sinne? Neben dem vertiefenden Einblick in ein gesellschaftlich
relevantes Thema, seit Jahren das Markenzeichen des Festivals in Dortmund, gibt es eine „geldwerte“ Neuerung zu
vermelden: den internationalen Spielfilmwettbewerb für Regisseurinnen. Acht aktuelle Filme konkurrieren um den mit
25.000 Euro dotierten Preis, gestiftet von der RWE Westfalen-Weser-Ems AG. Für die Einreichungen gab es keine thematische
Beschränkung und trotzdem bestätigen auch diese Filme die Aktualität und Relevanz des Festivalthemas. Die Regisseurinnen
stellen ihre Filme persönlich vor. So hat das Dortmunder Festivalpublikum die seltene Gelegenheit, zum Beispiel mit
Cate Shortland, der Regisseurin des international gefeierten australischen Films SOMERSAULT, zu diskutieren.
Wie kommt frau an Geld, um Filme zu machen? In einer Reihe von Workshops, die sich an Nachwuchsfilmemacherinnen wenden,
wird dieser Frage praktisch nachgegangen.
Konkrete Nachwuchsförderung leistet femme totale mit ihrem Kamerapreis der e-m-s new media AG bereits zum dritten Mal.
Der mit 5.000 Euro ausgeschriebene Wettbewerb will junge Bildgestalterinnen aus Deutschland darin bestärken, ihren
eingeschlagenen Weg in der Filmbranche weiter zu gehen. Die Organisation des Preises wird unterstützt vom
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Das 10. Internationale Filmfestival Dortmund lädt dazu ein, sich selbst ein Bild zu machen von Geld und Filmen - und
den dadurch erlangten Erkenntnis-Mehrwert großzügig und Gewinn bringend an andere weiter zu geben und ihn nicht
eigennützig zu horten.
Mehr Infos auf der Homepage vom femme totale
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GSC-Filmfest 2005
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GSC Filmfest 2005
10. Filmfest des Gay Submit Club Allgäu
Zum 10. Mal veranstaltet der GSC nun sein Filmfest im Allgäu. Aus einem Versuch
ist inzwischen eine feste Einrichtung geworden. Das Filmfest findet in diesem Jahr im
schwäbischen Bad Wörishofen statt.
4 Kurzfilme und danach 2 Filme in Kinolänge stehen am 12. März 2005 auf dem Spielplan.
Karten gibt es im Filmhaus Bad Wörishofen.
Mehr Infos auf unserer Sonderseite
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Teddyaward 2005 / Berlinale
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Teddyaward 2005
Der schwul-lesbische Preis
bei der Berlinale 2005
36 Filme werden in diesem Jahr im Rahmen der Berlinale mit schwullesbischen
bzw. Transgenderthemen gezeigt. Darunter fallen 3 Klassiker (Cabaret / Die
Sehnsucht der Veronika Voss / Yukinojo Henge), aber auch sechs Filme, die im
Wettbewerb laufen (Ghosts / Gigolo / Heights / Kinsey / Les Temps qui changet
/ The Intervention).
Durch das Wegbleiben von Sponsoren kann eine Gala wie in den Vorjahren in
diesem Jahr nicht stattfinden. Somit werden die Teddyawards am 18. Februar im
Kino Internationl (ehem. Premierenkino der DDR -> u.a. wurde dort am 9. Nov.
1989 der erste schwule Filme der DDR "Coming Out" von Heiner Carow
präsentiert).
Karten zu den Filmen gibt es über die Homepage der Berlinale
www.berlinale.de, bzw.
über unsere
Sonderseite direkt verlinkt zu den Filmen auf der Homepage der Berlinale.
Mehr Infos auf unserer Sonderseite
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Que(e)rgestreift 2005
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Schwul-lesbisches Filmfestival in Konstanz
Auch in diesem Jahr gibt es im Zebra-Kino in Konstanz das
schwul-lesbische Filmfestival "Que(e)rgestreift". Zwischen dem 18. und 28. Februar 2005 werden
8 "que(e)re" Filme gezeigt.
Eröffnet wird das Festival am Freitag, 18.02.2005 um 20 Uhr mit dem Film "Goldfish Memory",
anschließend wird auf der großen Eröffnungsparty mit DJ Dr.Zemph aus Berlin gefeiert.
Über die Filme hinaus hält am 22.2.2005 um 20 Uhr die Rechtsanwältin Randi von Stechow einen Vortrag zur
rechtlichen Situation von gleichgeschlechtlichen Partnerschaften. Zudem hat das Zebra-Kino lokale Vereine und
Organisationen eingeladen, die sich und ihre Arbeit vorstellen werden - um zu zeigen, dass man sich in Konstanz nicht
so einsam fühlen muss wie die portraitierten Homosexuellen der süddeutschen Provinz in der Dokumentation
Ich kenn keinen - Allein unter Heteros die zusammen mit dem Kurzfilm "Styx" (auf der Fähre
zwischen Meersburg und Konstanz gedreht) im Anschluss gezeigt wird.
Mehr Infos auf der Homepage des Zebra-Kino Konstanz
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Schwul-Lesbische Filmtage
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Verzaubert in München, Frankfurt, Köln und Berlin
Im November findet in den vier genannten Städten das international
queer filmfestival "verzaubert" statt. Unsere Sonderseite informiert über Programm
und Highlights.
Die Termine stehen bereits fest. In München findet das Festival
zwischen dem 17. und 24. November statt. Köln und Frankfurt folgen vom 24. Nov
bis 01. Dez. Berlin schließt ab zwischen dem 01. und 12. Dezember.
mehr Infos auf unserer
Sonderseite
mehr Infos auf
berlin.gay-web.de
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Schwul-Lesbische Filmtage
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Lesbisch Schwule Filmtage Hamburg
Programm zu den 15. Filmtagen vom 12. - 17. Oktober online
Die Macher der Filmtage sind schon seit Monaten schwer beschäftigt. Schon vorab konnte
man immer wieder ein cineastisches Highlight erleben. Für die Filmtage selbst steht
jetzt das Programm. Es findet sich online auf der Homepage der LSF.
Den Zuschauer erwarten fünf Tage geballter Top-Filme. Auf Wiederholungen einzelner Filme
wurde bewußt verzichtet. So erhalten auch weniger bekannte Werke eine Chance, von einem
großen Publikum gesehen und gwürdigt zu werden.
Doch schaut selbst, welche Leckerbissen in Hamburg präsentiert werden.
mehr Infos auf der Homepage
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Lesbisches Filmfestival
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Feminale 2004 in Köln
Die 12. FEMINALE findet vom 6. - 10. Oktober 2004 statt!
Seit 20 Jahren präsentiert das Internationale FrauenFilmFestival Köln aktuelle Filme von
Regisseurinnen. Auch im Oktober 2004 werden Spielfilme um den Feminale-Debut-Preis konkurrieren.
Daneben werden die Sektionen Panorama, Quer Blick, Zeitlupe und das Jugendprogramm Girls Focus
eine internationale Filmauswahl präsentieren. Das Porträt, die Matinée und Specials stellen
historische und cineastische Seltenheiten vor.
mehr Infos auf der Homepage
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Film Festival
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20. Lesben Film Festival
Was einmal ganz im Stillen und Verborgenen anfing, hat sich
mittlerweile neben Bologna und Paris zu einem der drei großen Filmfestivals für Lesben in Europa entwickelt.
Gezeigt werden neue Film- und Videoproduktionen aller Genres
- von Spielfilmen über Dokumentationen bis hin zu Animations- und Experimentalfilmen
- vorwiegend lesbischer- Filmemacherinnen aus aller Welt.
Wie in jedem Jahr wird der Mona D'Oro vergeben - ein mit 1000 Euro dotierter
Filmpreis für den besten Kurzfilm. Bei diesem Preis handelt es sich um einen
Publikumspreis.
Mehr Infos hier
http://berlin.gay-web.de
www.lesbenfilmestival.de
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Schwul-Lesbische Filmtage
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11. schwul-lesbische Filmtage in Karlsruhe
Die 11. schwul-lesbische Filmtage finden vom 29. September bis 03. Oktober 2004 statt. Alle Filme werden im
karlsruher Kino "Prinz-Max-Palais" gezeigt. Am Samstag, 25.9. steigt die Film-Party im GOTEC.
Abgerundet wird die Veranstaltungsreihe durch ein FilmBrunch am Sonntag, 3.10. im Viktoriagarten (Viktoriastraße).
mehr Infos auf unserer Sonderseite
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Neues aus der Traumfabrik
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Nacktszene für Heath Ledger
Heath Ledger (Bild) und Jake Gyllenhaal sind die Stars des neuen Streifens
"Brokeback Mountain", der gerade gedreht wird. Es handelt sich dabei um die Geschichte zweier
schwuler Cowboys. In den USA kommt der Film 2005 in die Kinos.
Heath Ledger hat eine Nacktszene in diesem Film. Und auch wenn "frontal nudity" dem Editing im Film
zum Opfer fallen wird, kursieren Nacktfotos des Stars bereits im Internet. Ein Mitarbeiter am
Set hat die heißen Aufnahmen heimlich nach draußen geschmuggelt.
mehr Infos über Brokeback Mountain
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Lesbisch-Schwule Filmtage
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Queer-gefilmt 2
2. Lesbisch-schwuler Jugendvideoworkshop NRW 18.-20. Juni 04
Das „Medienprojekt Wuppertal“ veranstaltet in Kooperation mit anderen im Juni 2004 den zweiten Videoworkshop QUEER-GEFILMT für 70 junge Lesben und Schwule zwischen 14 und 26 Jahren aus ganz Nordrhein Westfalen. Schon 2003
hatte das Medienprojekt Wuppertal einen Video- workshop QUEER-GEFILMT veranstaltet, der so erfolgreich (positive
Erfahrungen für die Workshop-TeilnehmerInnen, große Ver- breitung der Filme als Aufklärungsmittel in ganz Deutschland,
Österreich, Schweiz) war, dass er in diesem Jahr wiederholt werden soll. Die neuen Filme sollen die Produktionen aus
2003 thematisch ergänzen. [...]
Den ganzen Artikel und weitere Infos gibt's direkt auf der offiziellen Homepage des Projekts unter
www.queer-gefilmt.de.
Infos zu QUEER-GEFILMT 2003.
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News aus der Bavaria-Filmstadt in Geiselgasteig
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Kinostart: Sommer 2004
Die Wahl des Produktionsorts fiel auf die Bavaria-Filmstudios bei München. Obwohl sich auch Berlin und Köln um den
Film bemühten, konnten sich die Bayern schließlich durchsetzen. Die Dreharbeitem im Studio 12 stehen unter strengster
Geheimhaltung. Michael "Bully" Herbig hat all seine Mitarbeiter vertraglich zur Verschwiegenheit verpflichtet.
Aber die Details, die wir hier nicht bieten können, würden eh nur den Film verderben. Um welche Story sich
die Kino-Version der schwulen Enterprise rankt und weitere Produktionsnotizen liefert der Artikel.
mehr Infos
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Lesbisch-Schwule Filmtage
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20. schwule Filmwoche in Freiburg
vom 6. bis 12. Mai findet im freiburger Kino Kandelhof die nunmehr zwanzigste schwule Filmwoche statt.
Eine Liste der Filme haben wir hier für euch zusammengestellt:
mehr Infos.
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News aus Hollywood
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Einen Oscar für ein Monster
Charlize Theron als lesbische Mörderin prämiert
Bei der diesjährigen Verleihung der "Academy Awards" setzte sich Charlize Theron gegen die Konkurrenz durch und holte sich
das begehrte Goldkerlchen für ihre Rolle als lesbische Massenmörderin.
In "Monster" zeigt sich Charlize Theron von einer anderen Seite. Mit falschen Zähnen und einem aufgequollenen Gesicht
beweist sie, dass sie trotz aufgesetzter Hässlichkeit zu schauspielerischen Meisterleistungen auflaufen kann.
mehr Infos zum Film
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Lesbisch-Schwule Filmtage
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Queer-gefilmt-Rolle
Bereits im Sommer des vergangenen Jahres 2003 wurde in Wuppertal ein schwul-lesbisches
Filmprojekt in Form eines mehrtägigen Workshops durchgeführt. Das Ergebnis sind
12 Kurzfilme, die als "Queer-gefilmt-Rolle" durchs Land gingen und noch gehen.
Die offizielle Homepage des Projekt ist erreichbar unter: www.queer-gefilmt.de.
mehr Infos.
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©
09.04.2010
Kino-Team
www.gay-web.de – das Netz für Schwule und Lesben
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